Psalmen
Chapter 147
Lutherbibel 1912
vs Clementine Vulgate…
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Psalmen 147

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Clementine Vulgate, 1598
1Lobet den HERRN! denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding; solch Lob ist lieblich und schön.
1Alleluja. [Lauda, Jerusalem, Dominum; lauda Deum tuum, Sion.
2Der HERR baut Jerusalem und bringt zusammen die Verjagten Israels.
2Quoniam confortavit seras portarum tuarum; benedixit filiis tuis in te.
3Er heilt, die zerbrochnes Herzens sind, und verbindet ihre Schmerzen.
3Qui posuit fines tuos pacem, et adipe frumenti satiat te.
4Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.
4Qui emittit eloquium suum terræ: velociter currit sermo ejus.
5Der HERR ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.
5Qui dat nivem sicut lanam; nebulam sicut cinerem spargit.
6Der Herr richtet auf die Elenden und stößt die Gottlosen zu Boden.
6Mittit crystallum suam sicut buccellas: ante faciem frigoris ejus quis sustinebit?
7Singet umeinander dem HERRN mit Dank und lobet unsern Gott mit Harfen,
7Emittet verbum suum, et liquefaciet ea; flabit spiritus ejus, et fluent aquæ.
8der den Himmel mit Wolken verdeckt und gibt Regen auf Erden; der Gras auf Bergen wachsen läßt;
8Qui annuntiat verbum suum Jacob, justitias et judicia sua Israël.
9der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die ihn anrufen.
9Non fecit taliter omni nationi, et judicia sua non manifestavit eis. Alleluja.]
10Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses noch Gefallen an eines Mannes Schenkeln.
no verse 10 in this text
11Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.
no verse 11 in this text
12Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe Zion, deinen Gott!
no verse 12 in this text
13Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder drinnen.
no verse 13 in this text
14Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.
no verse 14 in this text
15Er sendet seine Rede auf Erden; sein Wort läuft schnell.
no verse 15 in this text
16Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche.
no verse 16 in this text
17Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben vor seinem Frost?
no verse 17 in this text
18Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf.
no verse 18 in this text
19Er zeigt Jakob sein Wort, Israel seine Sitten und Rechte.
no verse 19 in this text
20So tut er keinen Heiden, noch läßt er sie wissen seine Rechte. Halleluja!
no verse 20 in this text

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