Job
Chapter 3
Petrus Canisius Bible, 1…
vs Lutherbibel 1912
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Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
Lutherbibel 1912
1Daarna opende Job zijn mond, om zijn geboorte dag te verwensen
1Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag.
2En Job hief aan en sprak:
2Und Hiob sprach:
3De dag verga, waarop ik geboren werd; De nacht, die sprak: Er is een knaapje ontvangen!
3Der Tag müsse verloren sein, darin ich geboren bin, und die Nacht, welche sprach: Es ist ein Männlein empfangen!
4Die dag: hij worde duisternis, God in den hoge zij er niet om bekommerd; Geen lichtglans moge hem bestralen,
4Derselbe Tag müsse finster sein, und Gott von obenherab müsse nicht nach ihm fragen; kein Glanz müsse über ihn scheinen!
5Maar duisternis en schaduw des doods hem bedekken; Mogen wolken zich boven hem samenpakken, En zonsverduistering hem verschrikken!
5Finsternis und Dunkel müssen ihn überwältigen, und dicke Wolken müssen über ihm bleiben, und der Dampf am Tage mache ihn gräßlich!
6Die nacht: het donker rove hem weg, Hij telle niet mee onder de dagen van het jaar, En trede niet op in het getal van de maanden. Mogen de sterren van zijn ochtendschemering worden gedoofd; Hij hope op licht, dat niet daagt, Hij aanschouwe de wimpers van het morgenrood niet!
6Die Nacht müsse Dunkel einnehmen; sie müsse sich nicht unter den Tagen des Jahres freuen noch in die Zahl der Monden kommen!
7Ja, troosteloos blijve die nacht, Geen juichtoon dringe tot hem door;
7Siehe, die Nacht müsse einsam sein und kein Jauchzen darin sein!
8Laat de dagbeheksers hem vervloeken, Gereed, om Liwjatan tegen hem op te hitsen:
8Es müssen sie verfluchen die Verflucher des Tages und die da bereit sind, zu erregen den Leviathan!
9Mogen de sterren van zijn ochtendschemering worden gedoofd; Hij hope op licht, dat niet daagt, Hij aanschouwe de wimpers van het morgenrood niet!
9Ihre Sterne müssen finster sein in ihrer Dämmerung; sie hoffe aufs Licht, und es komme nicht, und müsse nicht sehen die Wimpern der Morgenröte,
10Want hij sloot mij de deuren niet dicht van de schoot, Hij verborg niet het leed voor mijn ogen!
10darum daß sie nicht verschlossen hat die Tür des Leibes meiner Mutter und nicht verborgen das Unglück vor meinen Augen!
11Waarom stierf ik niet, toen ik uit de moederschoot kwam, Ging ik niet dood, toen ik haar lichaam verliet;
11Warum bin ich nicht gestorben von Mutterleib an? Warum bin ich nicht verschieden, da ich aus dem Leibe kam?
12Waarom wachtten twee knieën mij op, Waarom twee borsten, om mij te zogen;
12Warum hat man mich auf den Schoß gesetzt? Warum bin ich mit Brüsten gesäugt?
13Dan lag ik nu neer, en had rust; Ik zou slapen, en door niets meer worden gestoord:
13So läge ich doch nun und wäre still, schliefe und hätte Ruhe
14Naast koningen en rijksbestuurders, Die zich grafmonumenten hebben gebouwd;
14mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die das Wüste bauen,
15Naast vorsten, badend in goud, En die hun paleizen vulden met zilver.
15oder mit den Fürsten, die Gold haben und deren Häuser voll Silber sind.
16Waarom werd ik niet weggestopt als een misdracht, Als kinderkens, die het licht niet aanschouwen?
16Oder wie eine unzeitige Geburt, die man verborgen hat, wäre ich gar nicht, wie Kinder, die das Licht nie gesehen haben.
17Daar, waar de bozen hun tieren staken, Waar rust vindt, wiens kracht is bezweken;
17Daselbst müssen doch aufhören die Gottlosen mit Toben; daselbst ruhen doch, die viel Mühe gehabt haben.
18Waar de gevangenen allemaal vrede genieten, En de stem van de drijvers niet horen;
18Da haben doch miteinander Frieden die Gefangenen und hören nicht die Stimme des Drängers.
19Waar kleinen en groten gelijk zijn, De slaven van hun meesters bevrijd.
19Da sind beide, klein und groß, und der Knecht ist frei von seinem Herrn.
20Waarom het licht aan een rampzalige geschonken, Aan zielsbedroefden het leven:
20Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen
21Aan hen, die de dood verbeiden, die niet komt, Die met groter vlijt naar hem dan naar schatten graven;
21(die des Todes warten, und er kommt nicht, und grüben ihn wohl aus dem Verborgenen,
22Die met blijdschap zouden juichen, En jubelen, wanneer zij het graf zouden vinden?
22die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen),
23Aan den man, wiens pad in de duisternis ligt, Wien God elke uitweg heeft afgesneden!
23dem Manne, dessen Weg verborgen ist und vor ihm von Gott verzäunt ward?
24Want als mijn brood komt mijn zuchten, En als water stort zich mijn jammerklacht uit;
24Denn wenn ich essen soll, muß ich seufzen, und mein Heulen fährt heraus wie Wasser.
25Wanneer ik bang voor iets ben, overvalt het mij, Mij treft, wat ik ducht!
25Denn was ich gefürchtet habe ist über mich gekommen, und was ich sorgte, hat mich getroffen.
26Neen, geen rust voor mij, geen heil en geen vrede, Maar altijd weer tobben!
26War ich nicht glückselig? War ich nicht fein stille? Hatte ich nicht gute Ruhe? Und es kommt solche Unruhe!

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