Hiob
Chapter 16
Lutherbibel 1912
vs Petrus Canisius Bi…
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Hiob 16

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
1Hiob antwortete und sprach:
1Job antwoordde, en sprak:
2Ich habe solches oft gehört. Ihr seid allzumal leidige Tröster!
2Zulke beweringen heb ik nu al meer dan genoeg gehoord; Gij zijt allemaal onuitstaanbare troosters!
3Wollen die leeren Worte kein Ende haben? Oder was macht dich so frech, also zu reden?
3Komt er dan nooit een eind aan die bluf, Wat prikkelt u toch, om te praten?
4Ich könnte auch wohl reden wie ihr. Wäre eure Seele an meiner Statt, so wollte ich auch Worte gegen euch zusammenbringen und mein Haupt also über euch schütteln.
4Ik zou juist eender als gij kunnen spreken, Waart gij in mijn plaats; Mooie woorden tegen u kunnen zeggen, Het hoofd over u kunnen schudden;
5Ich wollte euch stärken mit dem Munde und mit meinen Lippen trösten.
5U met de mond kunnen troosten, En met de lippen beklagen.
6Aber wenn ich schon rede, so schont mein der Schmerz nicht; lasse ich's anstehen so geht er nicht von mir.
6Als ik spreek, wordt mijn leed er niet door verminderd; Maar wat komt er van mij, als ik zwijg?
7Nun aber macht er mich müde und verstört alles, was ich bin.
7De kwaadwillige zou mij aanstonds weerloos maken En heel zijn bent greep mij aan;
8Er hat mich runzlig gemacht, das zeugt wider mich; und mein Elend steht gegen mich auf und verklagt mich ins Angesicht.
8Mijn lasteraar zou tegen mij getuigen, Tegen mij optreden, mij aanklagen;
9Sein Grimm zerreißt, und der mir gram ist, beißt die Zähne über mich zusammen; mein Widersacher funkelt mit seinen Augen auf mich.
9Zijn toorn verscheurt en bestookt mij, Hij knerst de tanden tegen mij! Mijn tegenstanders zouden mij met hun ogen doorboren,
10Sie haben ihren Mund aufgesperrt gegen mich und haben mich schmählich auf meine Backen geschlagen; sie haben ihren Mut miteinander an mir gekühlt.
10Hun monden tegen mij opensperren, Smadelijk mij op de wangen slaan, Als één man tegen mij optrekken!
11Gott hat mich übergeben dem Ungerechten und hat mich in der Gottlosen Hände kommen lassen.
11Want God levert mij aan deugnieten over, En werpt mij in de handen der bozen;
12Ich war in Frieden, aber er hat mich zunichte gemacht; er hat mich beim Hals genommen und zerstoßen und hat mich zum Ziel aufgerichtet.
12Ik leefde in vrede: Hij heeft me gebroken, Bij de nek gegrepen en neergesmakt; Hij heeft mij tot zijn doelwit gemaakt,
13Er hat mich umgeben mit seinen Schützen; er hat meine Nieren gespalten und nicht verschont; er hat meine Galle auf die Erde geschüttet.
13Zijn pijlen snorren om mij heen; Meedogenloos doorboort Hij mijn nieren, En stort mijn gal over de bodem uit.
14Er hat mir eine Wunde über die andere gemacht; er ist an mich gelaufen wie ein Gewaltiger.
14Hij schiet mij de ene bres na de andere, Als een krijgsheld stormt Hij op mij los;
15Ich habe einen Sack um meine Haut genäht und habe mein Horn in den Staub gelegt.
15Ik heb een rouwkleed over mijn huid genaaid, Mijn hoorn in het stof laten zakken;
16Mein Antlitz ist geschwollen von Weinen, und meine Augenlider sind verdunkelt,
16Mijn gelaat is rood van het wenen, En over mijn wimpers ligt de schaduw des doods.
17wiewohl kein Frevel in meiner Hand ist und mein Gebet ist rein.
17Maar omdat er geen geweld aan mijn handen kleeft, Klinkt mijn rein gebed naar omhoog:
18Ach Erde, bedecke mein Blut nicht! und mein Geschrei finde keine Ruhestätte!
18Aarde, houd mijn bloed niet bedekt En smoor mijn jammerklacht niet!
19Auch siehe da, meine Zeuge ist mein Himmel; und der mich kennt, ist in der Höhe.
19Maar nog leeft mijn Getuige in de hemel, Mijn pleitbezorger in den hoge!
20Meine Freunde sind meine Spötter; aber mein Auge tränt zu Gott,
20Mijn jammeren dringt door tot God, Mijn oog stort tranen voor zijn aanschijn.
21daß er entscheiden möge zwischen dem Mann und Gott, zwischen dem Menschenkind und seinem Freunde.
21O, mocht er een scheidsrechter zijn tussen den mens en God, Als tussen den mens en zijn naaste!
22Denn die bestimmten Jahre sind gekommen, und ich gehe hin des Weges, den ich nicht wiederkommen werde.
22Want luttel zijn de jaren, die mij nog resten, Eer ik de weg bewandel, waarlangs men niet terugkeert.

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