Proverbios
Chapter 30
Reina-Valera 1909
vs Lutherbibel 1912
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Proverbios 30

Reina-Valera 1909
Lutherbibel 1912
1PALABRAS de Agur, hijo de Jachê: La profecía que dijo el varón á Ithiel, á Ithiel y á Ucal.
1Dies sind die Worte Agurs, des Sohnes Jakes. Lehre und Rede des Mannes: Ich habe mich gemüht, o Gott; ich habe mich gemüht, o Gott, und ablassen müssen.
2Ciertamente más rudo soy yo que ninguno, ni tengo entendimiento de hombre.
2Denn ich bin der allernärrischste, und Menschenverstand ist nicht bei mir;
3Yo ni aprendí sabiduría, ni conozco la ciencia del Santo.
3ich habe Weisheit nicht gelernt, daß ich den Heiligen erkennete.
4¿Quién subió al cielo, y descendió? ¿quién encerró los vientos en sus puños? ¿quién ató las aguas en un paño? ¿quién afirmó todos los términos de la tierra? ¿cuál es su nombre, y el nombre de su hijo, si sabes?
4Wer fährt hinauf gen Himmel und herab? Wer faßt den Wind in seine Hände? Wer bindet die Wasser in ein Kleid? Wer hat alle Enden der Welt gestellt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?
5Toda palabra de Dios es limpia; es escudo á los que en él esperan.
5Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.
6No añadas á sus palabras, porque no te reprenda, y seas hallado mentiroso.
6Tue nichts zu seinen Worten, daß er dich nicht strafe und werdest lügenhaft erfunden.
7Dos cosas te he demandado; no me las niegues antes que muera.
7Zweierlei bitte ich von dir; das wollest du mir nicht weigern, ehe ich denn sterbe:
8Vanidad y palabra mentirosa aparta de mí. No me des pobreza ni riquezas; manténme del pan que he menester;
8Abgötterei und Lüge laß ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht, laß mich aber mein bescheiden Teil Speise dahinnehmen.
9No sea que me harte, y te niegue, y diga, ¿Quién es Jehová? ó no sea que siendo pobre, hurte, y blasfeme el nombre de mi Dios.
9Ich möchte sonst, wo ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der HERR? Oder wo ich zu arm würde, möchte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.
10No acuses al siervo ante su señor, porque no te maldiga, y peques.
10Verleumde den Knecht nicht bei seinem Herrn, daß er dir nicht fluche und du die Schuld tragen müssest.
11Hay generación que maldice á su padre, y á su madre no bendice.
11Es ist eine Art, die ihrem Vater flucht und ihre Mutter nicht segnet;
12Hay generación limpia en su opinión, si bien no se ha limpiado su inmundicia.
12eine Art, die sich rein dünkt, und ist doch von ihrem Kot nicht gewaschen;
13Hay generación cuyos ojos son altivos, y cuyos párpados son alzados.
13eine Art, die ihre Augen hoch trägt und ihre Augenlider emporhält;
14Hay generación cuyos dientes son espadas, y sus muelas cuchillos, para devorar á los pobres de la tierra, y de entre los hombres á los menesterosos.
14eine Art, die Schwerter für Zähne hat und Messer für Backenzähne und verzehrt die Elenden im Lande und die Armen unter den Leuten.
15La sanguijuela tiene dos hijas que se llaman , Trae, trae. Tres cosas hay que nunca se hartan; aun la cuarta nunca dice, Basta:
15Blutegel hat zwei Töchter: Bring her, bring her! Drei Dinge sind nicht zu sättigen, und das vierte spricht nicht: Es ist genug:
16El sepulcro, y la matriz estéril, la tierra no harta de aguas, y el fuego que jamás dice, Basta.
16die Hölle, der Frauen verschlossenen Mutter, die Erde wird nicht des Wassers satt, und das Feuer spricht nicht: Es ist genug.
17El ojo que escarnece á su padre, y menosprecia la enseñanza de la madre, los cuervos lo saquen de la arroyada, y tráguenlo los hijos del águila.
17Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.
18Tres cosas me son ocultas; aun tampoco sé la cuarta:
18Drei sind mir zu wunderbar, und das vierte verstehe ich nicht:
19El rastro del águila en el aire; el rastro de la culebra sobre la peña; el rastro de la nave en medio de la mar; y el rastro del hombre en la moza.
19des Adlers Weg am Himmel, der Schlange Weg auf einem Felsen, des Schiffes Weg mitten im Meer und eines Mannes Weg an einer Jungfrau.
20Tal es el rastro de la mujer adúltera: come, y limpia su boca, y dice: No he hecho maldad.
20Also ist auch der Weg der Ehebrecherin; die verschlingt und wischt ihr Maul und spricht: Ich habe kein Böses getan.
21Por tres cosas se alborota la tierra, y la cuarta no puede sufrir:
21Ein Land wird durch dreierlei unruhig, und das vierte kann es nicht ertragen:
22Por el siervo cuando reinare; y por el necio cuando se hartare de pan;
22ein Knecht, wenn er König wird; ein Narr, wenn er zu satt ist;
23Por la aborrecida cuando se casare; y por la sierva cuando heredare á su señora.
23eine Verschmähte, wenn sie geehelicht wird; und eine Magd, wenn sie ihrer Frau Erbin wird.
24Cuatro cosas son de las más pequeñas de la tierra, y las mismas son más sabias que los sabios:
24Vier sind klein auf Erden und klüger denn die Weisen:
25Las hormigas, pueblo no fuerte, y en el verano preparan su comida;
25die Ameisen, ein schwaches Volk; dennoch schaffen sie im Sommer ihre Speise,
26Los conejos, pueblo nada esforzado, y ponen su casa en la piedra;
26Kaninchen, ein schwaches Volk; dennoch legt es sein Haus in den Felsen,
27Las langostas, no tienen rey, y salen todas acuadrilladas;
27Heuschrecken, haben keinen König; dennoch ziehen sie aus ganz in Haufen,
28La araña, ase con las manos, y está en palacios de rey.
28die Spinne, wirkt mit ihren Händen und ist in der Könige Schlössern.
29Tres cosas hay de hermoso andar, y la cuarta pasea muy bien:
29Dreierlei haben einen feinen Gang, und das vierte geht wohl:
30El león, fuerte entre todos los animales, que no torna atrás por nadie;
30der Löwe, mächtig unter den Tieren und kehrt nicht um vor jemand;
31El lebrel ceñido de lomos; asimismo el macho cabrío; y un rey contra el cual ninguno se levanta.
31ein Windhund von guten Lenden, und ein Widder, und ein König, wider den sich niemand legen darf.
32Si caiste, fué porque te enalteciste; y si mal pensaste, pon el dedo sobre la boca.
32Bist du ein Narr gewesen und zu hoch gefahren und hast Böses vorgehabt, so lege die Hand aufs Maul.
33Ciertamente el que exprime la leche, sacará manteca; y el que recio se suena las narices, sacará sangre: y el que provoca la ira, causará contienda.
33Wenn man Milch stößt, so macht man Butter daraus; und wer die Nase hart schneuzt, zwingt Blut heraus; und wer den Zorn reizt, zwingt Hader heraus.

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