ΨΑΛΜΟΙ 80
Septuagint (Greek Old Testament), second editionOriginal language
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
Lutherbibel 1912
1Εἰς τὸ τέλος, ὑπὲρ τῶν ληνῶν· ψαλμὸς τῷ Ἀσάφ.
1Ein Psalm und Zeugnis Asaphs, von den Rosen, vorzusingen. Du Hirte Israels, höre, der du Joseph hütest wie Schafe; erscheine, der du sitzest über dem Cherubim!
2ΑΓΑΛΛΙΑΣΘΕ τῷ Θεῷ τῷ βοηθῷ ἡμῶν, ἀλαλάξατε τῷ Θεῷ Ἰακώβ·
2Erwecke deine Gewalt, der du vor Ephraim, Benjamin und Manasse bist, und komm uns zu Hilfe!
3λάβετε ψαλμὸν καὶ δότε τύμπανον, ψαλτήριον τερπνὸν μετὰ κιθάρας·
3Gott, tröste uns und laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir.
4σαλπίσατε ἐν νεομηνίᾳ σάλπιγγι, ἐν εὐσήμῳ ἡμέρᾳ ἑορτῆς ὑμῶν·
4HERR, Gott Zebaoth, wie lange willst du zürnen bei dem Gebet deines Volkes?
5ὅτι πρόσταγμα τῷ Ἰσραήλ ἐστι καὶ κρῖμα τῷ Θεῷ Ἰακώβ.
5Du speisest sie mit Tränenbrot und tränkest sie mit großem Maß voll Tränen.
6μαρτύριον ἐν τῷ Ἰωσὴφ ἔθετο αὐτὸν ἐν τῷ ἐξελθεῖν αὐτὸν ἐκ γῆς Αἰγύπτου· γλῶσσαν, ἣν οὐκ ἔγνω, ἤκουσεν·
6Du setzest uns unsre Nachbarn zum Zank, und unsre Feinde spotten unser.
7ἀπέστησεν ἀπὸ ἄρσεων τὸν νῶτον αὐτοῦ, αἱ χεῖρες αὐτοῦ ἐν τῷ κοφίνῳ ἐδούλευσαν.
7Gott Zebaoth, tröste uns, laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir.
8ἐν θλίψει ἐπεκαλέσω με, καὶ ἐρρυσάμην σε· ἐπήκουσά σου ἐν ἀποκρύφῳ καταιγίδος, ἐδοκίμασά σε ἐπὶ ὕδατος ἀντιλογίας. (διάψαλμα).
8Du hast einen Weinstock aus Ägypten geholt und hast vertrieben die Heiden und denselben gepflanzt.
9ἄκουσον, λαός μου, καὶ διαμαρτύρομαί σοι, Ἰσραήλ, ἐὰν ἀκούσῃς μου,
9Du hast vor ihm die Bahn gemacht und hast ihn lassen einwurzeln, daß er das Land erfüllt hat.
10οὐκ ἔσται ἐν σοὶ Θεὸς πρόσφατος, οὐδὲ προσκυνήσεις Θεῷ ἀλλοτρίῳ·
10Berge sind mit seinem Schatten bedeckt und mit seinen Reben die Zedern Gottes.
11ἐγὼ γάρ εἰμι Κύριος ὁ Θεός σου ὁ ἀναγαγών σε ἐκ γῆς Αἰγύπτου· πλάτυνον τὸ στόμα σου, καὶ πληρώσω αὐτό.
11Du hast sein Gewächs ausgebreitet bis an das Meer und seine Zweige bis an den Strom.
12καὶ οὐκ ἤκουσεν ὁ λαός μου τῆς φωνῆς μου, καὶ Ἰσραὴλ οὐ προσέσχε μοι·
12Warum hast du denn seinen Zaun zerbrochen, daß ihn zerreißt, alles, was vorübergeht?
13καὶ ἐξαπέστειλα αὐτοὺς κατὰ τὰ ἐπιτηδεύματα τῶν καρδιῶν αὐτῶν, πορεύσονται ἐν τοῖς ἐπιτηδεύμασιν αὐτῶν.
13Es haben ihn zerwühlt die wilden Säue, und die wilden Tiere haben ihn verderbt.
14εἰ ὁ λαός μου ἤκουσέ μου, Ἰσραὴλ ταῖς ὁδοῖς μου εἰ ἐπορεύθη,
14Gott Zebaoth, wende dich doch, schaue vom Himmel und sieh an und suche heim diesen Weinstock
15ἐν τῷ μηδενὶ ἂν τοὺς ἐχθροὺς αὐτῶν ἐταπείνωσα καὶ ἐπὶ τοὺς θλίβοντας αὐτοὺς ἐπέβαλον ἂν τὴν χεῖρά μου.
15und halt ihn im Bau, den deine Rechte gepflanzt hat und den du dir fest erwählt hast.
16οἱ ἐχθροὶ Κυρίου ἐψεύσαντο αὐτῷ, καὶ ἔσται ὁ καιρὸς αὐτῶν εἰς τὸν αἰῶνα.
16Siehe drein und schilt, daß des Brennens und Reißens ein Ende werde.
17καὶ ἐψώμισεν αὐτοὺς ἐκ στέατος πυροῦ καὶ ἐκ πέτρας μέλι ἐχόρτασεν αὐτούς.
17Deine Hand schütze das Volk deiner Rechten und die Leute, die du dir fest erwählt hast;
no verse 18 in this text
18so wollen wir nicht von dir weichen. Laß uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
no verse 19 in this text
19HERR, Gott Zebaoth, tröste uns, laß dein Antlitz leuchten; so genesen wir.
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