ΨΑΛΜΟΙ 55
Septuagint (Greek Old Testament), second editionOriginal language
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
Lutherbibel 1912
1Εἰς τὸ τέλος, ὑπὲρ τοῦ λαοῦ τοῦ ἀπὸ τῶν ἁγίων μεμακρυμμένου· τῷ Δαυΐδ εἰς στηλογραφίαν, ὁπότε ἐκράτησαν αὐτὸν οἱ ἀλλόφυλοι ἐν Γέθ.
1Eine Unterweisung Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel. Gott, erhöre mein Gebet und verbirg dich nicht vor meinem Flehen.
2ΕΛΕΗΣΟΝ με, ὁ Θεός, ὅτι κατεπάτησέ με ἄνθρωπος, ὅλην τὴν ἡμέραν πολεμῶν ἔθλιψέ με.
2Merke auf mich und erhöre mich, wie ich so kläglich zage und heule,
3κατεπάτησάν με οἱ ἐχθροί μου ὅλην τὴν ἡμέραν, ὅτι πολλοὶ οἱ πολεμοῦντες με ἀπὸ ὕψους.
3daß der Feind so schreit und der Gottlose drängt; denn sie wollen mir eine Tücke beweisen und sind mir heftig gram.
4ἡμέρας οὐ φοβηθήσομαι, ἐγὼ δὲ ἐλπιῶ ἐπὶ σέ.
4Mein Herz ängstet sich in meinem Leibe, und des Todes Furcht ist auf mich gefallen.
5ἐν τῷ Θεῷ ἐπαινέσω τοὺς λόγους μου, ἐπὶ τῷ Θεῷ ἤλπισα, οὐ φοβηθήσομαι τί ποιήσει μοι σάρξ.
5Furcht und Zittern ist mich angekommen, und Grauen hat mich überfallen.
6ὅλην τὴν ἡμέραν τοὺς λόγους μου ἐβδελύσσοντο, κατ᾿ ἐμοῦ πάντες οἱ διαλογισμοὶ αὐτῶν εἰς κακόν.
6Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, da ich flöge und wo bliebe!
7παροικήσουσι καὶ κατακρύψουσιν· αὐτοὶ τὴν πτέρναν μου φυλάξουσι, καθάπερ ὑπέμειναν τῇ ψυχῇ μου.
7Siehe, so wollt ich ferne wegfliehen und in der Wüste bleiben. (Sela.)
8ὑπὲρ τοῦ μηθενὸς σώσεις αὐτούς, ἐν ὀργῇ λαοὺς κατάξεις. ὁ Θεός,
8Ich wollte eilen, daß ich entrönne vor dem Sturmwind und Wetter.
9τὴν ζωήν μου ἐξήγγειλά σοι, ἔθου τὰ δάκρυά μου ἐνώπιόν σου ὡς καὶ ἐν τῇ ἐπαγγελίᾳ σου.
9Mache ihre Zunge uneins, Herr, und laß sie untergehen; denn ich sehe Frevel und Hader in der Stadt.
10ἐπιστρέψουσιν οἱ ἐχθροί μου εἰς τὰ ὀπίσω, ἐν ᾗ ἂν ἡμέρᾳ ἐπικαλέσωμαί σε· ἰδοὺ ἔγνων ὅτι Θεός μου εἶ σύ.
10Solches geht Tag und Nacht um und um auf ihren Mauern, und Mühe und Arbeit ist drinnen.
11ἐπὶ τῷ Θεῷ αἰνέσω ρῆμα, ἐπὶ τῷ Κυρίῳ αἰνέσω λόγον.
11Schadentun regieret drinnen; Lügen und Trügen läßt nicht von ihrer Gasse.
12ἐπὶ τῷ Θεῷ ἤλπισα, οὐ φοβηθήσομαι τί ποιήσει μοι ἄνθρωπος.
12Wenn mich doch mein Feind schändete, wollte ich's leiden; und wenn mein Hasser wider mich pochte, wollte ich mich vor ihm verbergen.
13ἐν ἐμοί, ὁ Θεός, εὐχαί, ἃς ἀποδώσω αἰνέσεώς σου,
13Du aber bist mein Geselle, mein Freund und mein Verwandter,
14ὅτι ἐρρύσω τὴν ψυχήν μου ἐκ θανάτου καὶ τοὺς πόδας μου ἐξ ὀλισθήματος· εὐαρεστήσω ἐνώπιον Κυρίου ἐν φωτὶ ζώντων.
14die wir freundlich miteinander waren unter uns; wir wandelten im Hause Gottes unter der Menge.
no verse 15 in this text
15Der Tod übereile sie, daß sie lebendig in die Hölle fahren; denn es ist eitel Bosheit unter ihrem Haufen.
no verse 16 in this text
16Ich aber will zu Gott rufen, und der HERR wird mir helfen.
no verse 17 in this text
17Des Abends, Morgens und Mittags will ich klagen und heulen, so wird er meine Stimme hören.
no verse 18 in this text
18Er erlöst meine Seele von denen, die an mich wollen, und schafft ihr Ruhe; denn ihrer viele sind wider mich.
no verse 19 in this text
19Gott wird hören und sie demütigen, der allewege bleibt. (Sela.) Denn sie werden nicht anders und fürchten Gott nicht.
no verse 20 in this text
20Sie legen ihre Hände an seine Friedsamen und entheiligen seinen Bund.
no verse 21 in this text
21Ihr Mund ist glätter denn Butter, und sie haben Krieg im Sinn; ihre Worte sind gelinder denn Öl, und sind doch bloße Schwerter.
no verse 22 in this text
22Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen.
no verse 23 in this text
23Aber, Gott, du wirst sie hinunterstoßen in die tiefe Grube: die Blutgierigen und Falschen werden ihr Leben nicht zur Hälfte bringen. Ich aber hoffe auf dich.
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