ΙΩΒ 41
Septuagint (Greek Old Testament), second editionOriginal language
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
Lutherbibel 1912
1ΟΥΧ ἑώρακας αὐτόν, οὐδὲ ἐπὶ τοῖς λεγομένοις τεθαύμακας;
1[40:25] Kannst du den Leviathan ziehen mit dem Haken und seine Zunge mit einer Schnur fassen?
2οὐ δέδοικας ὅτι ἡτοίμασταί μοι; τίς γάρ ἐστιν ὁ ἐμοὶ ἀντιστάς;
2[40:26] Kannst du ihm eine Angel in die Nase legen und mit einem Stachel ihm die Backen durchbohren?
3ἢ τίς ἀντιστήσεταί μοι καὶ ὑπομενεῖ, εἰ πᾶσα ἡ ὑπ᾿ οὐρανὸν ἐμή ἐστιν;
3[40:27] Meinst du, er werde dir viel Flehens machen oder dir heucheln?
4οὐ σιωπήσομαι δι᾿ αὐτόν, καὶ λόγον δυνάμεως ἐλεήσει τὸν ἴσον αὐτῷ.
4[40:28] Meinst du, daß er einen Bund mit dir machen werde, daß du ihn immer zum Knecht habest?
5τίς ἀποκαλύψει πρόσωπον ἐνδύσεως αὐτοῦ, εἰς δὲ πτύξιν θώρακος αὐτοῦ τίς ἂν εἰσέλθοι;
5[40:29] Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel oder ihn für deine Dirnen anbinden?
6πύλας προσώπου αὐτοῦ τίς ἀνοίξει; κύκλῳ ὀδόντων αὐτοῦ φόβος.
6[40:30] Meinst du die Genossen werden ihn zerschneiden, daß er unter die Kaufleute zerteilt wird?
7τὰ ἔγκατα αὐτοῦ ἀσπίδες χάλκεαι, σύνδεσμος δὲ αὐτοῦ ὥσπερ σμυρίτης λίθος·
7[40:31] Kannst du mit Spießen füllen seine Haut und mit Fischerhaken seinen Kopf?
8εἷς τοῦ ἑνὸς κολλῶνται, πνεῦμα δὲ οὐ μὴ διέλθῃ αὐτόν·
8[40:32] Wenn du deine Hand an ihn legst, so gedenke, daß es ein Streit ist, den du nicht ausführen wirst.
9ἀνὴρ τῷ ἀδελφῷ αὐτοῦ προσκολληθήσεται, συνέχονται καὶ οὐ μὴ ἀποσπασθῶσιν.
9[40:1] Siehe, die Hoffnung wird jedem fehlen; schon wenn er seiner ansichtig wird, stürzt er zu Boden.
10ἐν πταρμῷ αὐτοῦ ἐπιφαύσκεται φέγγος, οἱ δὲ ὀφθαλμοὶ αὐτοῦ εἶδος Ἑωσφόρου.
10[41:2] Niemand ist so kühn, daß er ihn reizen darf; wer ist denn, der vor mir stehen könnte?
11ἐκ στόματος αὐτοῦ ἐκπορεύονται ὡς λαμπάδες καιόμεναι καὶ διαρριπτοῦνται ὡς ἐσχάραι πυρός.
11[41:3] Wer hat mir etwas zuvor getan, daß ich's ihm vergelte? Es ist mein, was unter allen Himmeln ist.
12ἐκ μυκτήρων αὐτοῦ ἐκπορεύεται καπνὸς καμίνου καιομένης πυρὶ ἀνθράκων.
12[41:4] Dazu muß ich nun sagen, wie groß, wie mächtig und wohlgeschaffen er ist.
13ἡ ψυχὴ αὐτοῦ ἄνθρακες, φλὸξ δὲ ἐκ στόματος αὐτοῦ ἐκπορεύεται.
13[41:5] Wer kann ihm sein Kleid aufdecken? und wer darf es wagen, ihm zwischen die Zähne zu greifen?
14ἐν δὲ τραχήλῳ αὐτοῦ αὐλίζεται δύναμις, ἔμπροσθεν αὐτοῦ τρέχει ἀπώλεια.
14[41:6] Wer kann die Kinnbacken seines Antlitzes auftun? Schrecklich stehen seine Zähne umher.
15σάρκες δὲ σώματος αὐτοῦ κεκόλληνται· καταχέει ἐπ᾿ αὐτόν, οὐ σαλευθήσεται.
15[41:7] Seine stolzen Schuppen sind wie feste Schilde, fest und eng ineinander.
16ἡ καρδία αὐτοῦ πέπηγεν ὡς λίθος, ἕστηκε δὲ ὥσπερ ἄκμων ἀνήλατος.
16[41:8] Eine rührt an die andere, daß nicht ein Lüftlein dazwischengeht.
17στραφέντος δὲ αὐτοῦ, φόβος θηρίοις τετράποσιν ἐπὶ γῆς ἁλλομένοις.
17[41:9] Es hängt eine an der andern, und halten zusammen, daß sie sich nicht voneinander trennen.
18ἐὰν συναντήσωσιν αὐτῷ λόγχαι, οὐδὲν μὴ ποιήσωσι δόρυ καὶ θώρακα·
18[41:10] Sein Niesen glänzt wie ein Licht; seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte.
19ἥγηται μὲν γὰρ σίδηρον ἄχυρα, χαλκὸν δὲ ὥσπερ ξύλον σαθρόν.
19[41:11] Aus seinem Munde fahren Fackeln, und feurige Funken schießen heraus.
20οὐ μὴ τρώσῃ αὐτὸν τόξον χάλκεον, ἥγηται μὲν πετροβόλον χόρτον·
20[41:12] Aus seiner Nase geht Rauch wie von heißen Töpfen und Kesseln.
21ὡς καλάμη ἐλογίσθησαν σφῦραι, καταγελᾷ δὲ σεισμοῦ πυρφόρου.
21[41:13] Sein Odem ist wie eine lichte Lohe, und aus seinem Munde gehen Flammen.
22ἡ στρωμνὴ αὐτοῦ ὀβελίσκοι ὀξεῖς, πᾶς δὲ χρυσὸς θαλάσσης ὑπ᾿ αὐτὸν ὥσπερ πηλὸς ἀμύθητος.
22[41:14] Auf seinem Hals wohnt die Stärke, und vor ihm her hüpft die Angst.
23ἀναζεῖ τὴν ἄβυσσον ὥσπερ χαλκεῖον, ἥγηται δὲ τὴν θάλασσαν ὥσπερ ἐξάλειπτρον,
23[41:15] Die Gliedmaßen seines Fleisches hangen aneinander und halten hart an ihm, daß er nicht zerfallen kann.
24τὸν δὲ τάρταρον τῆς ἀβύσσου ὥσπερ αἰχμάλωτον· ἐλογίσατο ἄβυσσον εἰς περίπατον.
24[41:16] Sein Herz ist so hart wie ein Stein und so fest wie ein unterer Mühlstein.
25οὐκ ἔστιν οὐδὲν ἐπὶ τῆς γῆς ὅμοιον αὐτῷ πεποιημένον ἐγκαταπαίζεσθαι ὑπὸ τῶν ἀγγέλων μου·
25[41:17] Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken; und wenn er daherbricht, so ist keine Gnade da.
26πᾶν ὑψηλὸν ὁρᾷ, αὐτὸς δὲ βασιλεὺς πάντων τῶν ἐν τοῖς ὕδασιν.
26[41:18] Wenn man zu ihm will mit dem Schwert, so regt er sich nicht, oder mit Spieß, Geschoß und Panzer.
no verse 27 in this text
27[41:19] Er achtet Eisen wie Stroh, und Erz wie faules Holz.
no verse 28 in this text
28[41:20] Kein Pfeil wird ihn verjagen; die Schleudersteine sind ihm wie Stoppeln.
no verse 29 in this text
29[41:21] Die Keule achtet er wie Stoppeln; er spottet der bebenden Lanze.
no verse 30 in this text
30[41:22] Unten an ihm sind scharfe Scherben; er fährt wie mit einem Dreschwagen über den Schlamm.
no verse 31 in this text
31[41:23] Er macht, daß der tiefe See siedet wie ein Topf, und rührt ihn ineinander, wie man eine Salbe mengt.
no verse 32 in this text
32[41:24] Nach ihm leuchtet der Weg; er macht die Tiefe ganz grau.
no verse 33 in this text
33[41:25] Auf Erden ist seinesgleichen niemand; er ist gemacht, ohne Furcht zu sein.
no verse 34 in this text
34[41:26] Er verachtet alles, was hoch ist; er ist ein König über alles stolze Wild.
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