Hiob
Chapter 15
Lutherbibel 1912
vs Septuagint (Greek …
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Hiob 15

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
1Da antwortete Eliphas von Theman und sprach:
1ΥΠΟΛΑΒΩΝ δὲ Ἐλιφὰζ ὁ Θαιμανίτης λέγει·
2Soll ein weiser Mann so aufgeblasene Worte reden und seinen Bauch so blähen mit leeren Reden?
2πότερον σοφὸς ἀπόκρισιν δώσει συνέσεως πνεῦμα καὶ ἐνέπλησε πόνον γαστρὸς
3Du verantwortest dich mit Worten, die nicht taugen, und dein Reden ist nichts nütze.
3ἐλέγχων ἐν ρήμασιν, οἷς οὐ δεῖ, καὶ ἐν λόγοις, οἷς οὐδὲν ὄφελος;
4Du hast die Furcht fahren lassen und redest verächtlich vor Gott.
4οὐ καὶ σὺ ἀπεποιήσω φόβον, συνετελέσω δὲ ρήματα τοιαῦτα ἔναντι τοῦ Κυρίου;
5Denn deine Missetat lehrt deinen Mund also, und hast erwählt eine listige Zunge.
5ἔνοχος εἶ ρήμασι στόματός σου, οὐδὲ διέκρινας ρήματα δυναστῶν.
6Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; deine Lippen zeugen gegen dich.
6ἐλέγξαι σε τὸ σὸν στόμα καὶ μὴ ἐγώ, τὰ δὲ χείλη σου καταμαρτυρήσουσί σου·
7Bist du der erste Mensch geboren? bist du vor allen Hügeln empfangen?
7τί γάρ; μὴ πρῶτος ἀνθρώπων ἐγεννήθης; ἢ πρὸ θινῶν ἐπάγης;
8Hast du Gottes heimlichen Rat gehört und die Weisheit an dich gerissen?
8ἦ σύνταγμα Κυρίου ἀκήκοας, ἢ συμβούλῳ σοι ἐχρήσατο ὁ Θεός, εἰς δὲ σὲ ἀφίκετο σοφία;
9Was weißt du, das wir nicht wissen? was verstehst du, das nicht bei uns sei?
9τί γὰρ οἶδας, ὃ οὐκ οἴδαμεν; ἢ τί συνίεις σύ, ὃ οὐ καὶ ἡμεῖς;
10Es sind Graue und Alte unter uns, die länger gelebt haben denn dein Vater.
10καί γε πρεσβύτης καί γε παλαιὸς ἐν ἡμῖν, βαρύτερος τοῦ πατρός σου ἡμέραις.
11Sollten Gottes Tröstungen so gering vor dir gelten und ein Wort, in Lindigkeit zu dir gesprochen?
11ὀλίγα ὧν ἡμάρτηκας μεμαστίγωσαι, μεγάλως ὑπερβαλλόντως λελάληκας.
12Was nimmt dein Herz vor? was siehst du so stolz?
12τί ἐτόλμησεν ἡ καρδία σου, ἢ τί ὑπένεγκαν οἱ ὀφθαλμοί σου;
13Was setzt sich dein Mut gegen Gott, daß du solche Reden aus deinem Munde lässest?
13ὅτι θυμὸν ἔρρηξας ἔναντι Κυρίου, ἐξήγαγες δὲ ἐκ στόματος ρήματα τοιαῦτα.
14Was ist ein Mensch, daß er sollte rein sein, und daß er sollte gerecht sein, der von einem Weibe geboren ist?
14τίς γὰρ ὢν βροτός, ὅτι ἔσται ἄμεμπτος, ἢ ὡς ἐσόμενος δίκαιος γεννητὸς γυναικός;
15Siehe, unter seinen Heiligen ist keiner ohne Tadel, und die im Himmel sind nicht rein vor ihm.
15εἰ κατὰ ἁγίων οὐ πιστεύει, οὐρανὸς δὲ οὐ καθαρὸς ἐναντίον αὐτοῦ;
16Wie viel weniger ein Mensch, der ein Greuel und schnöde ist, der Unrecht säuft wie Wasser.
16ἔα δὲ ἐβδελυγμένος καὶ ἀκάθαρτος ἀνήρ, πίνων ἀδικίας ἴσα ποτῷ·
17Ich will dir's zeigen, höre mir zu, und ich will dir erzählen, was ich gesehen habe,
17ἀναγγελῶ δέ σοι, ἄκουέ μου· ἃ δὴ ἐώρακα, ἀναγγελῶ σοι,
18was die Weisen gesagt haben und ihren Vätern nicht verhohlen gewesen ist,
18ἃ σοφοὶ ἐροῦσι καὶ οὐκ ἔκρυψαν πατέρες αὐτῶν·
19welchen allein das Land gegeben war, daß kein Fremder durch sie gehen durfte:
19αὐτοῖς μόνοις ἐδόθη ἡ γῆ, καὶ οὐκ ἐπῆλθεν ἀλλογενὴς ἐπ᾿ αὐτούς.
20“Der Gottlose bebt sein Leben lang, und dem Tyrannen ist die Zahl seiner Jahre verborgen.
20πᾶς ὁ βίος ἀσεβοῦς ἐν φροντίδι, ἔτη δὲ ἀριθμητὰ δεδομένα δυνάστῃ,
21Was er hört, das schreckt ihn; und wenn's gleich Friede ist, fürchtet er sich, der Verderber komme,
21ὁ δὲ φόβος αὐτοῦ ἐν ὠσὶν αὐτοῦ· ὅταν δοκῇ ἤδη εἰρηνεύειν, ἥξει αὐτοῦ ἡ καταστροφή.
22glaubt nicht, daß er möge dem Unglück entrinnen, und versieht sich immer des Schwerts.
22μὴ πιστευέτω ἀποστραφῆναι ἀπὸ σκότους· ἐντέταλται γὰρ ἤδη εἰς χεῖρας σιδήρου,
23Er zieht hin und her nach Brot, und es dünkt ihn immer, die Zeit seines Unglücks sei vorhanden.
23κατατέτακται δὲ εἰς σῖτα γυψίν· οἶδε δὲ ἐν ἑαυτῷ ὅτι μένει εἰς πτῶμα. ἡμέρα δὲ σκοτεινὴ αὐτὸν στροβήσει,
24Angst und Not schrecken ihn und schlagen ihn nieder wie ein König mit seinem Heer.
24ἀνάγκη δὲ καὶ θλῖψις αὐτὸν καθέξει ὥσπερ στρατηγὸς πρωτοστάτης πίπτων.
25Denn er hat seine Hand wider Gott gestreckt und sich wider den Allmächtigen gesträubt.
25ὅτι ἦρκε χεῖρας ἐναντίον τοῦ Κυρίου, ἔναντι δὲ Κυρίου παντοκράτορος ἐτραχηλίασεν,
26Er läuft mit dem Kopf an ihn und ficht halsstarrig wider ihn.
26ἔδραμε δὲ ἐναντίον αὐτοῦ ὕβρει ἐν πάχει νώτου ἀσπίδος αὐτοῦ,
27Er brüstet sich wie ein fetter Wanst und macht sich feist und dick.
27ὅτι ἐκάλυψε τὸ πρόσωπον αὐτοῦ ἐν στέατι αὐτοῦ καὶ ἐποίησε περιστόμιον ἐπὶ τῶν μηρίων.
28Er wohnt in verstörten Städten, in Häusern, da man nicht bleiben darf, die auf einem Haufen liegen sollen.
28αὐλισθείη δὲ πόλεις ἐρήμους, εἰσέλθοι δὲ εἰς οἴκους ἀοικήτους· ἃ δὲ ἐκεῖνοι ἡτοίμασαν, ἄλλοι ἀποίσονται.
29Er wird nicht reich bleiben, und sein Gut wird nicht bestehen, und sein Glück wird sich nicht ausbreiten im Lande.
29οὔτε μὴ πλουτισθῇ, οὔτε μὴ μείνῃ αὐτοῦ τὰ ὑπάρχοντα, οὐ μὴ βάλῃ ἐπὶ τὴν γῆν σκιὰν
30Unfall wird nicht von ihm lassen. Die Flamme wird seine Zweige verdorren, und er wird ihn durch den Odem seines Mundes wegnehmen.
30οὐδὲ μὴ ἐκφύγῃ τὸ σκότος. τὸν βλαστὸν αὐτοῦ μαράναι ἄνεμος, ἐκπέσοι δὲ αὐτοῦ τὸ ἄνθος.
31Er wird nicht bestehen, denn er ist in seinem eiteln Dünkel betrogen; und eitel wird sein Lohn werden.
31μὴ πιστευέτω ὅτι ὑπομενεῖ, κενὰ γὰρ ἀποβήσεται αὐτῷ·
32Er wird ein Ende nehmen vor der Zeit; und sein Zweig wird nicht grünen.
32ἡ τομὴ αὐτοῦ πρὸ ὥρας φθαρήσεται, καὶ ὁ ράδαμνος αὐτοῦ οὐ μὴ πυκάσῃ·
33Er wird abgerissen werden wie eine unzeitige Traube vom Weinstock, und wie ein Ölbaum seine Blüte abwirft.
33τρυγηθείη δὲ ὡς ὄμβραξ πρὸς ὥρας, ἐκπέσοι δὲ ὡς ἄνθος ἐλαίας.
34Denn der Heuchler Versammlung wird einsam bleiben; und das Feuer wird fressen die Hütten derer, die Geschenke nehmen.
34μαρτύριον γὰρ ἀσεβοῦς θάνατος, πῦρ δὲ καύσει οἴκους δωροδεκτῶν.
35Sie gehen schwanger mit Unglück und gebären Mühsal, und ihr Schoß bringt Trug.”
35ἐν γαστρὶ δὲ λήψεται ὀδύνας, ἀποβήσεται δὲ ἑαυτῷ κενά, ἡ δὲ κοιλία αὐτοῦ ὑποίσει δόλον.

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