Jesaja 63
Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
1Wer ist der, so von Edom kommt, mit rötlichen Kleidern von Bozra? der so geschmückt ist in seinen Kleidern und einhertritt in seiner großen Kraft? “Ich bin's, der Gerechtigkeit lehrt und ein Meister ist zu helfen.”
1Wie is het, die van Edom komt, In bloedrode kleren van Bosra, Stralend in zijn feestgewaad, Fier in zijn geweldige kracht? Ik ben het, wiens woord gerechtigheid is, Die machtig is, om te redden!
2Warum ist dein Gewand so rotfarben und dein Kleid wie eines Keltertreters?
2Waarom is dan uw feestgewaad rood, Uw kleren, alsof Gij de wijnpers treedt?
3“Ich trete die Kelter allein, und ist niemand unter den Völkern mit mir. Ich habe sie gekeltert in meinem Zorn und zertreten in meinem Grimm. Daher ist ihr Blut auf meine Kleider gespritzt, und ich habe all mein Gewand besudelt.
3Ik, Ik alleen heb de wijnpers getreden, En geen enkel volk stond Mij bij; Ik heb ze vertreden in mijn toorn, Ze vertrapt in mijn gramschap. Toen spatte hun bloed op mijn kleren, En besmeurde Ik heel mijn gewaad;
4Denn ich habe einen Tag der Rache mir vorgenommen; das Jahr, die Meinen zu erlösen, ist gekommen.
4Want Ik had een dag van wraak beraamd, Gekomen was mijn jaar van verlossing!
5Und ich sah mich um, und da war kein Helfer; und ich verwunderte mich, und niemand stand mir bei; sondern mein Arm mußte mir helfen, und mein Zorn stand mir bei.
5Ik keek rond: Geen helper daar! Stond verbaasd: Er was niemand, die steunde! Toen heeft mijn eigen arm Mij geholpen, En mijn gerechtigheid Mij gesteund.
6Und ich habe die Völker zertreten in meinem Zorn und habe sie trunken gemacht in meinem Grimm und ihr Blut auf die Erde geschüttet.”
6Ik vertrapte de volkeren in mijn toorn, Maakte ze dronken van mijn gramschap; En Ik liet hun bloed Op de aarde stromen!
7Ich will der Gnade des HERRN gedenken und des Lobes des HERRN in allem, was uns der HERR getan hat, und in der großen Güte an dem Hause Israel, die er ihnen erzeigt hat nach seiner Barmherzigkeit und großen Gnade.
7Ik wil de gunsten van Jahweh herdenken, De roemruchte werken van Jahweh: Al wat Jahweh voor ons heeft gedaan, Zijn grote goedheid voor Israëls huis; Wat Hij in zijn ontferming voor ons deed, En naar de volheid van zijn genade;
8Denn er sprach: Sie sind ja mein Volk, Kinder, die nicht falsch sind. Darum war er ihr Heiland.
8Hoe Hij zeide: Ze zijn toch mijn volk, Kinderen, die hun trouw niet verbreken!
9Wer sie ängstete, der ängstete ihn auch; und der Engel seines Angesichts half ihnen. Er erlöste sie, darum daß er sie liebte und ihrer schonte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her.
9Hij was hun een Redder in al hun benauwdheid; Geen bode of engel: Hijzelf heeft ze gered. In zijn liefde en ontferming heeft Hij zelf ze verlost, Hen opgenomen, gedragen heel de vroegere tijd.
10Aber sie erbitterten und entrüsteten seinen heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.
10Maar zij waren weerspannig, En bedroefden zijn heilige geest; Zo is Hij hun vijand geworden, Heeft Hij zelf ze bestreden.
11Und sein Volk gedachte wieder an die vorigen Zeiten, an Mose: “Wo ist denn nun, der sie aus dem Meer führte samt dem Hirten seiner Herde? Wo ist, der seinen heiligen Geist unter sie gab?
11Toen dacht zijn volk aan de vroegere dagen, Aan de dagen van Moses! Waar blijft Hij, die uit de wateren trok Den herder zijner kudde? Waar blijft Hij, die in diens hart Zijn heilige geest heeft gelegd;
12der Mose bei der rechten Hand führte durch seinen herrlichen Arm? der die Wasser trennte vor ihnen her, auf daß er sich einen ewigen Namen machte?
12Die Moses met zijn rechterhand heeft geleid, En met zijn heerlijke arm? Die voor hen uit de wateren kliefde, Om zich een eeuwige naam te bereiden;
13der sie führte durch die Tiefen wie die Rosse in der Wüste, die nicht straucheln?
13Hen door de watervloeden deed gaan, Zonder te struikelen, als een ros over de steppe?
14Wie das Vieh ins Feld hinabgeht, brachte der Geist des HERRN sie zur Ruhe; also hast du dein Volk geführt, auf daß du dir einen herrlichen Namen machtest.”
14Als een kudde, die naar de vlakte daalt, Heeft Jahweh’s geest hen geleid; Zó hebt Gij uw volk willen leiden, Dat Gij u een heerlijke naam hebt bereid!
15So schaue nun vom Himmel und siehe herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung. Wo ist nun dein Eifer, deine Macht? Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich.
15Ach, blik neer uit de hemel, Zie neer uit uw heilige en heerlijke woning! Waar blijft nu uw ijver en kracht, uw ontroering, ontferming?
16Bist du doch unser Vater; denn Abraham weiß von uns nicht, und Israel kennt uns nicht. Du aber, HERR, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das dein Name.
16Onthoud ze ons niet: want Gij zijt onze Vader! Neen, Abraham kent ons niet eens, En Israël herkent ons niet meer; Maar Gij, Jahweh, blijft onze Vader, Gij heet onze Verlosser van ouds!
17Warum lässest du uns, HERR, irren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, daß wir dich nicht fürchten? Kehre wieder um deiner Knechte willen, um der Stämme willen deines Erbes.
17Waarom, Jahweh, hebt Gij ons van uw wegen laten verdwalen, Ons hart afgestompt, om U niet te vrezen? Ach, Heer, keer terug omwille van uw dienaars, Terwille van de stammen, die uw erfdeel zijn.
18Sie besitzen dein heiliges Volk schier ganz; deine Widersacher zertreten dein Heiligtum.
18Waarom hebben de goddelozen uw tempel beschimpt, Onze vijanden uw heilige woning vertreden;
19Wir sind geworden wie solche, über die du niemals herrschtest und die nicht nach deinem Namen genannt wurden.
19Zijn wij geworden, als hadt Gij nooit over ons geregeerd, Als waren wij nooit naar U genoemd?
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