Jesaja
Chapter 51
Lutherbibel 1912
vs Petrus Canisius Bi…
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Jesaja 51

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
1Höret mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schauet den Fels an, davon ihr gehauen seid, und des Brunnens Gruft, daraus ihr gegraben seid.
1Luistert naar Mij, die naar gerechtigheid streeft, En die Jahweh wilt zoeken! Ziet naar de rots, waaruit gij gehouwen, De groeve, waaruit gij gegraven zijt;
2Schauet Abraham an, euren Vater, und Sara, von welcher ihr geboren seid. Denn ich rief ihn, da er noch einzeln war, und segnete ihn und mehrte ihn.
2Ziet op naar Abraham, uw vader, Naar Sara, die u heeft gebaard: Hoe Ik hem heb geroepen, toen hij alleen stond, Hem heb gezegend en vermeerderd.
3Denn der HERR tröstet Zion, er tröstet alle ihre Wüsten und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HERRN, daß man Wonne und Freude darin findet, Dank und Lobgesang.
3Want Jahweh heeft medelijden met Sion, Mededogen met al zijn puinen:Hij zal zijn steppe in een Eden veranderen, Zijn woestenij in Jahweh’s tuin; Men zal er vreugde en blijdschap in vinden, Lofgezang en muziek!
4Merke auf mich, mein Volk, höret mich, meine Leute! denn von mir wird ein Gesetz ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der Völker gar bald stellen.
4Hoor naar Mij, o mijn volk, Mijn natie, luister naar Mij: Want van Mij gaat de wet uit, Mijn recht als een licht voor de volken;
5Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten. Die Inseln harren auf mich und warten auf meinen Arm.
5Snel nadert mijn gerechtigheid, mijn redding verschijnt, Mijn armen zullen de volkeren richten; Op Mij zullen de eilanden hopen, Verlangend uitzien naar mijn arm.
6Hebet eure Augen auf gen Himmel und schauet unten auf die Erde. Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid veralten, und die darauf wohnen, werden im Nu dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird kein Ende haben.
6Heft uw ogen omhoog naar de hemel, En blikt naar de aarde omlaag: De hemel zal in rook vervliegen, De aarde slijten als een kleed, En die er op wonen, Zullen sterven als muggen; Maar mijn heil zal duren voor eeuwig, Mijn gerechtigheid zal nimmer vergaan!
7Höret mir zu, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist! Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen; und wenn sie euch lästern, verzaget nicht!
7Hoort dan naar Mij, die de gerechtigheid kent, Volk, dat mijn wet bewaart in zijn hart: Weest niet bevreesd voor de hoon van de mensen, Niet beducht voor hun smaad.
8Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid, und Würmer werden sie fressen wie wollenes Tuch; aber meine Gerechtigkeit bleibt ewiglich und mein Heil für und für.
8Want de mot vreet ze weg als een kleed. De worm verteert ze als wol; Maar mijn gerechtigheid zal duren voor eeuwig, Mijn heil van geslacht tot geslacht!
9Wohlauf, wohlauf, ziehe Macht an, du Arm des HERRN! Wohlauf, wie vorzeiten, von alters her! Bist du es nicht, der die Stolzen zerhauen und den Drachen verwundet hat?
9Op, arm van Jahweh; op, en bekleed u met kracht, Op, als van ouds, als in vroegere tijden! Waart gij het niet, die Ráhab vanéén spleet, En het monster doorboorde;
10Bist du es nicht, der das Meer, der großen Tiefe Wasser, austrocknete, der den Grund des Meeres zum Wege machte, daß die Erlösten dadurchgingen?
10Waart gij het niet, die de zee liet verdrogen, De wateren van de onmetelijke vloed; Die de diepten der zee tot een weg hebt gemaakt, Tot een doortocht voor de verlosten?
11Also werden die Erlösten des HERRN wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen; aber Trauer und Seufzen wird von ihnen fliehen.
11Die door Jahweh worden bevrijd, keren terug, En trekken juichend naar Sion; Het hoofd met eeuwige vreugde gekroond, Overstelpt van vreugde en blijdschap. Verdwenen zijn kommer en zuchten;
12Ich, ich bin euer Tröster. Wer bist du denn, daß du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,
12Ik ben het zelf, die u troost! Hoe kunt ge dan vrezen voor mensen, die sterven, Voor een mensenkind, dat vergaat als het gras?
13und vergissest des HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet? Du aber fürchtest dich den ganzen Tag vor dem Grimm des Wüterichs, wenn er sich vornimmt zu verderben. Wo bleibt nun der Grimm des Wüterichs?
13Hoe kunt ge Jahweh, uw Schepper, vergeten, Die de hemelen spande, de aarde grondde; Hoe immerdoor beven voor de woede van den verdrukker, Als bezat hij de macht, om u te vernielen? Waar is toch de woede van uw verdrukker?
14Der Gefangene wird eilends losgegeben, daß er nicht hinsterbe zur Grube, auch keinen Mangel an Brot habe.
14De in boeien gekromde wordt spoedig bevrijd; Hij zal niet sterven in de kerker, Het brood zal hem nimmer ontbreken!
15Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer bewegt, daß seine Wellen wüten; sein Name heißt HERR Zebaoth.
15Ik ben Jahweh, uw God, Die de zee beroert, En de golven doet bruisen; Die Jahweh der heirscharen wordt genoemd!
16Ich lege mein Wort in deinen Mund und bedecke dich unter dem Schatten meiner Hände, auf daß ich den Himmel pflanze und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk.
16Ik legde mijn woorden in uw mond, Hield in de schaduw van mijn hand u verborgen: Om opnieuw de hemel te spannen, en de aarde te gronden, En tot Sion te zeggen: Gij zijt mijn volk!
17Wache auf, wache auf, stehe auf, Jerusalem, die du von der Hand des HERRN den Kelch seines Grimmes getrunken hast! Die Hefen des Taumelkelches hast du ausgetrunken und die Tropfen geleckt.
17Ontwaak, ontwaak; Jerusalem, sta op: Die uit Jahweh’s hand de kelk van zijn toorn hebt gedronken, De zwijmelbeker tot de bodem toe hebt geleegd!
18Es war niemand aus allen Kindern, die sie geboren hat, der sie leitete; niemand aus allen Kindern, die sie erzogen hat, der sie bei der Hand nähme.
18Er is niemand geweest, die haar leidde, Van al de zonen, die zij had gebaard; Niet één, die haar bij de hand heeft gevat, Van al de zonen, die zij groot had gebracht.
19Diese zwei sind dir begegnet; wer trug Leid mit dir? Da war Verstörung und Schaden, Hunger und Schwert; wer sollte dich trösten?
19Deze twee rampen hebben u getroffen; Wie klaagt er om u: Verwoesting en puinen, honger en zwaard; Wie kan u troosten?
20Deine Kinder waren verschmachtet; sie lagen auf allen Gassen wie ein Hirsch im Netze, voll des Zorns vom HERRN und des Scheltens von deinem Gott.
20Uw zonen liggen beschonken op alle hoeken der straten, Als een gazel in de strik: Dronken van de gramschap van Jahweh, Van het dreigen van onzen God.
21Darum höre dies, du Elende und Trunkene, doch nicht von Wein!
21Rampzalige, luister toch; Beschonkene, maar niet van de wijn!
22So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der sein Volk rächt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch von deiner Hand samt den Hefen des Kelchs meines Grimmes; du sollst ihn nicht mehr trinken,
22Zo spreekt Jahweh, uw Heer, Uw God, die pleit voor zijn volk: Zie, Ik neem weg uit uw hand De kelk der bezwijming; De kelk van mijn gramschap Zult gij langer niet drinken!
23sondern ich will ihn deinen Schindern in die Hand geben, die zu deiner Seele sprachen: Bücke dich, daß wir darüberhin gehen, und mache deinen Rücken zur Erde und wie die Gasse, daß man darüberhin laufe.
23Ik plaats hem in de handen van uw verdrukkers, In de handen van uw tyrannen, Die tot u zeggen: Buk u neer, Opdat wij over u heen kunnen lopen; Maak uw rug tot een bodem, Tot een straat om te wandelen.

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