Jesaja 41
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
Lutherbibel 1912
1Eilanden, hoort Mij zwijgend aan, Wacht, volken, mijn bestraffing af. Laat ze komen en spreken, Wij samen voor de vierschaar treden!
1Laß die Inseln vor mir schweigen und die Völker sich stärken! Laß sie herzutreten und nun reden; laßt uns miteinander rechten!
2Wie heeft in het oosten den zegerijke verwekt, Hem geroepen, zijn schreden te volgen; Wie heeft hem de volken overgeleverd, En koningen hem onderworpen? Zijn zwaard vergruizelt ze tot stof, Zijn boog tot dwarrelend kaf;
2Wer hat den Gerechten vom Aufgange erweckt? Wer rief ihn, daß er ging? Wer gab die Heiden und Könige vor ihm dahin, daß er ihrer mächtig ward, und gab sie seinem Schwert wie Staub und seinem Bogen wie zerstreute Stoppeln,
3Hij jaagt ze na, dringt ongedeerd voort, Op wegen, die hij nog nooit had betreden.
3daß er ihnen nachjagte und zog durch mit Frieden und ward des Wegs noch nie müde?
4Wie heeft het gedaan, wie bracht het tot stand? Ik, die van de aanvang af de eeuwen riep; Ik, Jahweh, die de Eerste ben, En die bij de laatsten zal zijn!
4Wer tut's und macht es und ruft alle Menschen nacheinander von Anfang her? Ich bin's, der HERR, der Erste und der Letzte.
5Sidderend zien de eilanden toe, De grenzen der aarde rillen er van;
5Da das die Inseln sahen, fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken; sie nahten und kamen herzu.
6Ze snellen elkander te hulp, En roepen elkander: Houd moed!
6Einer half dem andern und sprach zu seinem Nächsten: Sei getrost!
7De gieter bemoedigt den goudsmid, De pletter, hem die het aambeeld slaat. Men zegt: het soldeersel is goed; Maar met spijkers slaat men het vast, dat het niet losgaat!
7Der Zimmermann nahm den Goldschmied zu sich und machten mit dem Hammer das Blech glatt auf dem Amboß und sprachen: Das wird fein stehen! und hefteten's mit Nägeln, daß es nicht sollte wackeln.
8Maar gij, Israël, Mijn dienstknecht, Jakob, dien Ik heb uitverkoren, Kroost van Abraham, mijn vriend;
8Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten,
9Dien Ik van de grenzen der aarde heb gehaald, En van haar eindpaal geroepen: Ik heb u gezegd: Gij zijt mijn dienstknecht, U heb ik verkoren en nimmer versmaad!
9der ich dich gestärkt habe von der Welt Enden her und habe dich berufen von ihren Grenzen und sprach zu dir: Du sollst mein Knecht sein; denn ich erwähle dich, und verwerfe dich nicht,
10Ge moet niet vrezen, want Ik sta u bij; Niet radeloos rondzien, want Ik ben uw God! Ik maak u sterk, Ik kom u te hulp; Ik zal u steunen met de rechter van mijn ontferming!
10fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
11Zie, die u bestoken, worden met schaamte en schande bedekt; Ze worden vernield en verdelgd, die tegen u strijden.
11Siehe, sie sollen zu Spott und zu Schanden werden alle, die dir gram sind; sie sollen werden wie nichts; und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen,
12Ge zult ze zoeken, die met u twisten, maar ze niet vinden; Die u bekampen, zullen vergaan en verdwijnen.
12daß du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden. Die Leute, die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die Leute, die wider dich streiten, sollen ein Ende haben.
13Want Ik ben Jahweh, uw God, Ik houd u vast bij de rechterhand; Ik zeg u: Wees niet bang, Ik zal u helpen!
13Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand stärkt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!
14Wees niet angstig, wormpje van Jakob, Israël, mijn kindje; Ik ben uw helper, spreekt Jahweh, Ik uw verlosser, Israëls Heilige!
14So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, ihr armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige in Israel.
15Zie, Ik maak een dorsslee van u, Nieuw geslepen, met scherpe punten: Bergen zult ge dorsen en pletten, En heuvels hakken tot kaf;
15Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der Zacken hat, daß du sollst Berge zerdreschen und zermalmen und die Hügel zu Spreu machen.
16Ge zult ze wannen, en de wind waait ze weg, De stormwind zal ze verstrooien; Maar gij zult u in Jahweh verblijden, En in Israëls Heilige roemen!
16Du sollst sie zerstreuen, daß sie der Wind wegführe und der Wirbel verwehe. Du aber wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des Heiligen in Israel.
17De armen en ellendigen zoeken water, ze vinden het niet, En hun tong is verdroogd van de dorst. Ik. Jahweh, zal ze verhoren, Ze niet verlaten, Israëls God.
17Die Elenden und Armen suchen Wasser, und ist nichts da; ihre Zunge verdorrt vor Durst. Aber ich, der HERR, will sie erhören; ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen.
18Op kale rotsen laat Ik stromen ontspringen, En bronnen te midden der krochten; Ik maak een vijver van de woestijn, Van het dorstige land een fontein.
18Sondern ich will Wasserflüsse auf den Höhen öffnen und Brunnen mitten auf den Feldern und will die Wüste zu Wasserseen machen und das dürre Land zu Wasserquellen;
19Ik zal de steppe met ceders beplanten. Met acacia, oleaster, olijf; In de wildernis cypressen zetten, Naast platanen en dennen:
19ich will in der Wüste geben Zedern, Akazien, Myrten und Kiefern; ich will dem Gefilde geben Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander,
20Opdat ze zien en erkennen, Het begrijpen en het verstaan, Dat de hand van Jahweh het doet, Israëls Heilige het wrocht!
20auf daß man sehe und erkenne und merke und verstehe zumal, daß des HERRN Hand habe solches getan und der Heilige in Israel habe solches geschaffen.
21Komt uw goed recht nu eens bepleiten, Spreekt Jahweh; En brengt dan uw afgoden mee, Zegt Jakobs Koning.
21So lasset eure Sache herkommen, spricht der HERR; bringet her, worauf ihr stehet, spricht der König in Jakob.
22Laat ze komen en ons verkonden, Wat in de toekomst geschiedt, Of wat ze vroeger hebben voorspeld:Dan kunnen we dat eens onderzoeken. Laat ons de toekomst eens horen,
22Lasset sie herzutreten und uns verkündigen, was künftig ist. Saget an, was zuvor geweissagt ist, so wollen wir mit unserm Herzen darauf achten und merken, wie es gekommen ist; oder lasset uns doch hören, was zukünftig ist!
23En zegt ons wat er later gebeurt; Als we het dan in vervulling zien gaan, Dan weten we, dat gij goden zijt. Ja doet maar iets, of goed of kwaad, Dan kunnen we zien, en ons meten!
23Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, daß ihr Götter seid. Wohlan, tut Gutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen.
24Maar zelf zijt ge niets, en uw werken zijn niets: Schande voor die ‘t met u houdt!
24Siehe, ihr seid aus nichts, und euer Tun ist auch aus nichts; und euch wählen ist ein Greuel.
25Maar Ik heb er een uit het noorden verwekt: en hij kwam, Uit het oosten hem bij zijn naam geroepen: daar is hij gekomen; Als slijk vertrapt hij de vorsten, Zoals een pottenbakker het leem.
25Ich aber erwecke einen von Mitternacht, und er kommt vom Aufgang der Sonne. Er wird meinen Namen anrufen und wird über die Gewaltigen gehen wie über Lehm und wird den Ton treten wie ein Töpfer.
26Wie heeft nu vroeger voorspeld, wat we thans zien gebeuren, Tevoren: zodat we zeggen: ‘t komt uit?
26Wer kann etwas verkündigen von Anfang? so wollen wir's vernehmen, oder weissagen zuvor? so wollen wir sagen: Du redest recht! Aber da ist kein Verkündiger, keiner, der etwas hören ließe, keiner, der von euch ein Wort hören möge.
27Ik heb het ‘t eerst aan Sion verkondigd: En zie, hier is hij; En aan Jerusalem de blijde boodschap gebracht! Maar niemand uwer heeft het voorspeld, Niemand van u het verkondigd; Niemand heeft uw woorden gehoord,
27Ich bin der erste, der zu Zion sagt: Siehe, da ist's! und Jerusalem gebe ich Prediger.
28Niemand van al die Ik zie. Neen, niemand der goden weet raad, Niemand, dien Ik kan vragen en antwoord bekomen.
28Dort aber schaue ich, aber da ist niemand; und sehe unter sie, aber da ist kein Ratgeber; ich fragte sie, aber da antworteten sie nichts.
29Ze zijn allemaal niets, en hun werken zijn niets, Hun beelden enkel wind en lucht.
29Siehe, es ist alles eitel Mühe und nichts mit ihrem Tun; ihre Götzen sind Wind und eitel.
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