Prediger 5
Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
1[4:17] Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komme, daß du hörst. Das ist besser als der Narren Opfer; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun.
1Let op uw wandel, Als ge opgaat naar Gods huis. Want wie daarheen gaat, om te luisteren, Doet beter dan de dwazen, die wel offeren, Maar niet weten, wanneer zij kwaad doen.
2Sei nicht schnell mit deinem Munde und laß dein Herz nicht eilen, was zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel, und du auf Erden; darum laß deiner Worte wenig sein.
2Wees niet gauw met uw mond, En laat uw hart geen overijlde woorden uiten voor God; Want God is in de hemel, gij hier op aarde. Wees dus spaarzaam met uw woorden;
3Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.
3Want zoals dromen uit veel beslommeringen ontstaan, Zo komt er van veel spreken onverstandige taal.
4Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.
4Wanneer gij aan God iets belooft, Stel dan de vervulling niet uit; Want lichtzinnigen behagen Hem niet. Volbreng dus wat gij belooft;
5Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.
5Beter is het niet te beloven, Dan uw belofte niet te volbrengen.
6Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.
6Laat uw mond geen schuld op u werpen, Door voor Gods afgezant te zeggen: Het was onbewust. Waarom zou God om uw woord in toorn ontsteken, En het werk uwer handen vernielen?
7Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.
7Want zoals er in veel dromen dwaasheid schuilt, Zo ook in veelheid van woorden. Vrees daarentegen God.
8Siehst du dem Armen Unrecht tun und Recht und Gerechtigkeit im Lande wegreißen, wundere dich des Vornehmens nicht; denn es ist ein hoher Hüter über den Hohen und sind noch Höhere über die beiden.
8Wanneer de arme verdrukt wordt, En recht en wet worden verkracht: Zo ge dat ziet in het land, Verwonder u hierover dan niet. Want de ene beambte helpt den ander, En de hogere helpt hen beiden;
9Und immer ist's Gewinn für ein Land, wenn ein König da ist für das Feld, das man baut.
9Het enige voordeel, dat het land eruit trekt, Is, dat de koning door zijn land wordt gediend.
10Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.
10Wie het geld bemint, heeft nooit genoeg; En wie aan rijkdom hangt, heeft er geen voordeel van: Ook dit is ijdelheid.
11Denn wo viel Guts ist, da sind viele, die es essen; und was genießt davon, der es hat, außer daß er's mit Augen ansieht?
11Waar rijkdom is, zijn vele klaplopers; De bezitter zelf heeft er geen genot van Dan wat lust van de ogen.
12Wer arbeitet, dem ist der Schaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle des Reichen läßt ihn nicht schlafen.
12Zoet is de rust van den werkman, Of hij weinig of veel te eten heeft; Maar de overvloed van den rijke Stoort hem nog in de slaap.
13Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, behalten zum Schaden dem, der ihn hat.
13Een droevig kwaad zag ik onder de zon: Rijkdom door den bezitter bewaard tot eigen ongeluk.
14Denn der Reiche kommt um mit großem Jammer; und so er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand.
14Die rijkdom gaat verloren door tegenspoed; En de kinderen, die hij verwekte, bezitten niets meer.
15Wie er nackt ist von seine Mutter Leibe gekommen, so fährt er wieder hin, wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit sich von seiner Arbeit in seiner Hand, wenn er hinfährt.
15Zoals hij voortkwam uit de schoot van zijn moeder, Zo gaat hij heen, naakt als hij kwam; Niets neemt hij mee van zijn zwoegen:
16Das ist ein böses Übel, daß er hinfährt, wie er gekommen ist. Was hilft's ihm denn, daß er in den Wind gearbeitet hat?
16Ook dit is een droevig kwaad. Juist zoals men komt, gaat men heen. Wat voor nut heeft het dan, dat men zich aftobt voor wind?
17Sein Leben lang hat er im Finstern gegessen und in großem Grämen und Krankheit und Verdruß.
17Enkel dat men zijn dagen in duisternis doorbrengt, In veel kommer, verdriet en ontstemming.
18So sehe ich nun das für gut an, daß es fein sei, wenn man ißt und trinkt und gutes Muts ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne sein Leben lang, das Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.
18Zie, zo leerde ik begrijpen, Dat het goed is te eten en te drinken, En te genieten van het werk, Waarmee men zich aftobt onder de zon, Al de levensdagen, die God iemand geeft: Want dit komt hem toe.
19Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, daß er davon ißt und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.
19Geeft God iemand rijkdom en schatten, Stelt Hij hem in staat ervan te gebruiken, Zijn deel ervan te nemen, van zijn arbeid te genieten: Dan is ook dit een gave Gods.
20Denn er denkt nicht viel an die Tage seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut.
20Dan denkt hij niet veel aan de kortheid des levens, Omdat God zijn hart met vreugde vervult.
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