Ruth 2
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
Lutherbibel 1912
1Nu had Noömi een bloedverwant van de kant van haar man, een vermogend man uit Eliméleks geslacht, Bóoz genaamd.
1Es war auch ein Mann, ein Verwandter des Mannes der Naemi, von dem Geschlecht Elimelechs, mit Namen Boas; der war ein wohlhabender Mann.
2Eens zei Rut, de moabietische, tot Noömi: Ik zal naar het veld gaan, om aren te lezen achter hem, in wiens ogen ik genade vinden zal. Zij antwoordde: Ga, mijn dochter.
2Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Naemi: Laß mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen dem nach, vor dem ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter.
3Ze ging dus, en begon in het veld achter de maaiers aren te lezen. Nu wilde het toeval, dat het een akker was van Bóoz uit het geslacht van Elimélek.
3Sie ging hin, kam und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es begab sich eben, daß dasselbe Feld war des Boas, der von dem Geschlecht Elimelechs war.
4En zie, daar kwam Bóoz uit Betlehem aan. Hij groette de maaiers: Jahweh zij met u! Zij groetten hem terug: Jahweh zegene u!
4Und siehe, Boas kam eben von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Der HERR mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!
5Daarop vroeg Bóoz aan den opzichter der maaiers: Van wie is dat meisje daar?
5Und Boas sprach zu seinem Knechte, der über die Schnitter gestellt war: Wes ist die Dirne?
6De opzichter der maaiers antwoordde: Dat is de jonge moabietische, die met Noömi uit het land van Moab is teruggekomen.
6Der Knecht, der über die Schnitter gestellt war, antwortete und sprach: Es ist die Dirne, die Moabitin, die mit Naemi wiedergekommen ist von der Moabiter Lande.
7Ze zei: Ik zou graag aren willen lezen en achter de maaiers bij de schoven gaan rapen. Zo kwam ze, en was van vanmorgen tot nu toe op de been; geen ogenblik rust heeft ze zich gegund.
7Denn sie sprach: Laßt mich doch auflesen und sammeln unter den Garben, den Schnittern nach; und ist also gekommen und dagestanden vom Morgen an bis her und bleibt wenig daheim.
8Nu richtte Bóoz zich tot Rut: Luister eens, mijn kind; ge moet niet op een andere akker gaan rapen en hier niet vandaan gaan, maar bij mijn knechten blijven.
8Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du es, meine Tochter? Du sollst nicht gehen auf einen andern Acker, aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich zu meinen Dirnen.
9Ge houdt u aan de akker, die ze maaien, en blijft hen volgen. Ik heb mijn jongens reeds bevolen, u niet lastig te vallen. En als ge dorst hebt, gaat ge naar de kruiken, en drinkt ge van wat de jongens scheppen.
9Und siehe, wo sie schneiden im Felde, da gehe ihnen nach. Ich habe meinen Knechten geboten, daß dich niemand antaste. Und so dich dürstet, so gehe hin zu dem Gefäß und trinke von dem, was meine Knechte schöpfen.
10Toen boog ze zich plat voor hem ter aarde, en zei: Waarom heb ik genade gevonden in uw ogen, dat ge u iets aan mij gelegen laat liggen, ofschoon ik maar een vreemde ben?
10Da fiel sie auf ihr Angesicht und beugte sich nieder zur Erde und sprach zu ihm: Womit habe ich die Gnade gefunden vor deinen Augen, daß du mich ansiehst, die ich doch fremd bin?
11Bóoz hernam: Men heeft me verteld, wat ge na de dood van uw man voor uw schoonmoeder gedaan hebt; hoe ge uw vader en uw moeder verliet en het land, waar ge geboren zijt, om naar een volk te gaan, dat u vóór die tijd onbekend was.
11Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir angesagt alles, was du hast getan an deiner Schwiegermutter nach deines Mannes Tod: daß du verlassen hast deinen Vater und deine Mutter und dein Vaterland und bist zu meinem Volk gezogen, das du zuvor nicht kanntest.
12Jahweh vergelde u wat ge gedaan hebt! Moge Jahweh, de God van Israël, onder wiens vleugelen ge uw toevlucht zijt komen zoeken, u overvloedig belonen.
12Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn müsse vollkommen sein bei dem HERRN, dem Gott Israels, zu welchem du gekommen bist, daß du unter seinen Flügeln Zuversicht hättest.
13Rut hernam: Heer, laat me slechts genade in uw ogen vinden! Gij hebt me moed gegeven en vleiende woorden tot uw dienstmaagd gesproken, ofschoon ik me niet met een van uw dienstmaagden vergelijken mag.
13Sie sprach: Laß mich Gnade vor deinen Augen finden, mein Herr; denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen, so ich doch nicht bin wie deiner Mägde eine.
14Toen het etenstijd was, zeide Bóoz tot haar: Kom hier, dan kunt ge meeëten van onze spijzen, en uw brood meedopen in de azijn. Ze ging dus bij de maaiers zitten; en hij gaf haar zoveel geroosterd graan, dat ze volop kon eten en nog overhield.
14Boas sprach zu ihr, da Essenszeit war: Mache dich hier herzu und iß vom Brot und tauche deinen Bissen in den Essig. Und sie setzte sich zur Seite der Schnitter. Er aber legte ihr geröstete Körner vor, und sie aß und ward satt und ließ übrig.
15Toen ze opstond, om weer aren te lezen, beval Bóoz zijn knechten: Laat haar ook wat tussen de schoven rapen, en hindert haar niet.
15Und da sie sich aufmachte, zu lesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Laßt sie auch zwischen den Garben lesen und beschämt sie nicht;
16Ge moet ook met opzet voor haar wat uit de bossen laten glippen, en als ze het opraapt, niet tegen haar uitvallen.
16Auch von den Haufen laßt übrigbleiben und laßt liegen, daß sie es auflese, und niemand schelte sie darum.
17Zo bleef ze tot de avond aren lezen op de akker; toen klopte ze uit, wat ze geraapt had: Het was bijna een hele efa gerst.
17Also las sie auf dem Felde bis zum Abend und schlug's aus, was sie aufgelesen hatte; und es war bei einem Epha Gerste.
18Ze nam het mee en ging naar de stad. Toen haar schoonmoeder zag, wat ze verzameld had, en Rut haar ook nog verraste met wat zij, na zelf volop gegeten te hebben, had overgehouden,
18Und sie hob's auf und kam in die Stadt; und ihre Schwiegermutter sah es, was sie gelesen hatte. Da zog sie hervor und gab ihr, was übriggeblieben war, davon sie satt war geworden.
19vroeg haar schoonmoeder haar: Waar hebt ge vandaag verzameld, en met wien hebt ge te doen gehad? Gezegend hij, die zich over u heeft ontfermd. Nu vertelde ze haar schoonmoeder, bij wien ze gewerkt had, en zei: De man, bij wien ik vandaag gewerkt heb, heet Bóoz.
19Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute gelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich angesehen hat! Sie aber sagte es ihrer Schwiegermutter, bei wem sie gearbeitet hätte, und sprach: Der Mann, bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt Boas.
20Toen zei Noömi tot haar schoondochter: Moge hij zegen ontvangen van Jahweh, die in zijn ontferming levenden noch doden vergeet! En ze ging voort: Die man is ons verwant; hij is een van onze lossers.
20Naemi aber sprach zu ihrer Schwiegertochter: Gesegnet sei er dem HERRN! denn er hat seine Barmherzigkeit nicht gelassen an den Lebendigen und an den Toten. Und Naemi sprach zu ihr: Der Mann gehört zu uns und ist unser Erbe.
21Rut, de moabietische, hernam: Hij heeft me ook nog gezegd: “Blijf bij mijn knechten, totdat ze mijn hele oogst hebben binnengehaald.”
21Ruth, die Moabitin, sprach: Er sprach auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen Leuten halten, bis sie mir alles eingeerntet haben.
22En Noömi zei tot haar schoondochter Rut: Het is goed, mijn dochter, dat ge met zijn knechten meegaat; op een ander veld kon men u wel eens lastig vallen.
22Naemi sprach zu Ruth, ihrer Schwiegertochter: Es ist gut, meine Tochter, daß du mit seinen Dirnen ausgehst, auf daß nicht jemand dir dreinrede auf einem andern Acker.
23Zo bleef ze bij de knechten van Bóoz aren lezen, tot de gehele gerste- en tarweoogst binnen was. Daarna bleef ze bij haar schoonmoeder thuis.
23Also hielt sie sich zu den Dirnen des Boas, daß sie las, bis daß die Gerstenernte und Weizenernte aus war; und kam wieder zu ihrer Schwiegermutter.
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