Römer
Chapter 8
Lutherbibel 1912
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Römer 8

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Petrus Canisius Bible, 1939 (De Heilige Schrift)
1So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christo Jesu sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.
1Voor hen, die Jesus Christus toebehoren, bestaat er dus thans geen verdoemenis meer.
2Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
2Want de wet van den Geest, -een wet van leven in Christus Jesus, -heeft u bevrijd van de wet van zonde en dood.
3Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch,
3Wat de Wet niet vermocht, machteloos als ze was door het vlees, dat heeft God gedaan: Door zijn eigen Zoon te zenden in de gedaante van het zondige vlees en terwille van de zonde, heeft Hij de zonde veroordeeld in het Vlees,
4auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist.
4opdat door ons de gerechtigheid der Wet zou worden vervuld; door ons, die leven niet naar het vlees, maar naar de geest.
5Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.
5Immers, wie vleselijk zijn, streven naar vleselijke dingen; maar wie geestelijk zijn, naar geestelijke dingen.
6Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.
6Welnu, het streven van het vlees is de dood; maar het streven van de geest is leven en vrede.
7Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine Feindschaft wider Gott, sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht.
7Want het streven van het vlees staat vijandig tegen God; het onderwerpt zich niet aan Gods Wet, en zelfs kàn het dit niet;
8Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.
8wie vleselijk zijn, kunnen God niet behagen.
9Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
9Welnu, gij zijt niet in het vlees, maar gij zijt in de geest, omdat de Geest van God in u woont; wie toch den Geest van Christus niet heeft, behoort Hem niet toe.
10So nun aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
10Maar zo Christus in u is, dan is het lichaam wel dood door de zonde, doch de geest blijft in leven door de gerechtigheid.
11So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt.
11En zo in u woont de Geest van Hem, die Jesus uit de doden heeft opgewekt, dan zal Hij, die Christus Jesus uit de doden heeft opgewekt, ook uw sterfelijke lichamen ten leven verwekken door zijn Geest, die in u woont.
12So sind wir nun, liebe Brüder, Schuldner nicht dem Fleisch, daß wir nach dem Fleisch leben.
12Broeders, we zijn dus niet aan het vlees verplicht, naar het vlees te leven.
13Denn wo ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte tötet, so werdet ihr leben.
13En zo gij leeft naar het vlees, zult gij sterven; maar zo gij door den Geest de werken van het lichaam doodt, zult gij leven.
14Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
14Allen toch, die door Gods Geest worden geleid, zijn kinderen Gods.
15Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater!
15Want gij hebt geen geest van slavernij ontvangen, om terug te vallen in de vrees, maar de geest van kindschap, waardoor we roepen: “Abba, Vader!”
16Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.
16De Geest zelf getuigt met onze geest, dat we kinderen zijn van God.
17Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
17Zijn we kinderen, dan zijn we erfgenamen tevens; erfgenamen van God, en medeërfgenamen van Christus, zo we met Hem lijden, om ook met Hem verheerlijkt te worden.
18Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden.
18Want ik houd het er voor, dat het lijden dezer wereld niet opwegen kan tegen de heerlijkheid, die ons geopenbaard zal worden.
19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes.
19Reikhalzend toch smacht de schepping naar de openbaring der kinderen Gods.
20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung.
20Want de schepping is aan de vergankelijkheid onderworpen, niet uit eigen wil, doch door de wil van Hem, die ze daaraan onderwierp; maar toch met de hoop,
21Denn auch die Kreatur wird frei werden vom Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
21dat ook de schepping zelf bevrijd zal worden van de slavernij der vergankelijkheid, om deelachtig te worden aan de vrijheid der glorie van de kinderen Gods.
22Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar.
22We weten toch, dat heel de schepping tezamen zucht en kreunt in barensweeën tot heden toe.
23Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsers Leibes Erlösung.
23En zij niet alleen, maar ook wij, die de eerstelingen des Geestes bezitten, ook wij zuchten in ons binnenste naar de verlossing van ons lichaam, in smachtend verlangen naar het kindschap.
24Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht?
24Want we zijn verlost om te hopen. Maar zien wat we hopen, is geen hopen meer; hoopt men soms nog wat men ziet?
25So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.
25Doch zo we hopen wat we niet zien, dan smachten we er naar met geduld.
26Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.
26Eveneens komt ook de Geest onze zwakheid te hulp. Want we weten niet eens, wat we behoren te vragen; maar de Geest zelf smeekt voor ons met onuitsprekelijke verzuchtingen.
27Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt.
27En Hij, die de harten doorgrondt, Hij weet, waar de Geest naar verzucht, en hoe Deze voor de heiligen smeekt naar Gods wil.
28Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
28We weten ook, dat God alles ten goede leidt voor hen die Hem liefhebben, die naar zijn voorbeschikking zijn geroepen.
29Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf daß derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
29Want die Hij vooruit heeft gekend, heeft Hij ook voorbestemd, om gelijkvormig te worden aan het beeld van zijn Zoon, opdat Deze de Eerstgeborene onder vele broeders zou zijn.
30Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.
30Welnu, die Hij heeft voorbestemd, heeft Hij ook geroepen; en die Hij heeft geroepen, heeft Hij ook gerechtvaardigd; en die Hij heeft gerechtvaardigd, heeft Hij ook verheerlijkt.
31Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?
31Wat zullen we hieraan nog toevoegen? Wanneer God vóór ons is, wie zal dan tegen ons zijn?
32welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
32Hij, die zijn enigen Zoon niet gespaard heeft, maar voor ons allen heeft overgeleverd, hoe zou Hij ons tegelijk met Hem niet alles schenken?
33Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht.
33Wie zal de beschuldiger zijn van de uitverkorenen Gods? Is het God, die rechtvaardigt?
34Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.
34Wie zal veroordelen? Zal het Christus Jesus zijn, die gestorven is, of liever die is opgewekt, die zetelt aan Gods rechterhand, die ook onze Voorspreker is?
35Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?
35Of wie zal ons scheiden van Christus’ liefde? Wederwaardigheid of benauwdheid, vervolging, honger, naaktheid, gevaar of het zwaard?
36wie geschrieben steht: “Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.”
36Zoals er geschreven staat: “Om Uwentwil worden we de ganse dag gedood, Worden we als slachtvee behandeld.”
37Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat.
37Maar in dit alles zegepralen we glansrijk door Hem, die ons liefheeft.
38Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
38En ik ben er zeker van, dat dood noch leven, engelen noch heerschappijen, heden noch toekomst, geen machten,
39weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.
39geen hoogte of diepte, noch enig ander schepsel ons scheiden kan van Gods liefde in Christus Jesus, onzen Heer.

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