Hiob
Chapter 8
Lutherbibel 1912
vs Septuagint (Brento…
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Hiob 8

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Septuagint (Brenton Greek text, with Apocrypha)
1Da antwortete Bildad von Suah und sprach:
1Ὑπολαβὼν δὲ Βαλδὰδ ὁ Σαυχίτης, λέγει,
2Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes so einen stolzen Mut haben?
2Μέχρι τίνος λαλήσεις ταῦτα, πνεῦμα πολυῤῥῆμον τοῦ στόματός σου;
3Meinst du, daß Gott unrecht richte oder der Allmächtige das Recht verkehre?
3Μὴ ὁ Κύριος ἀδικήσει κρίνων; ἢ ὁ τὰ πάντα ποιήσας ταράξει τὸ δίκαιον;
4Haben deine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer Missetat willen.
4Εἰ οἱ υἱοί σου ἥμαρτον ἐναντίον αὐτοῦ, ἀπέστειλεν ἐν χειρὶ ἀνομίας αὐτῶν.
5So du aber dich beizeiten zu Gott tust und zu dem Allmächtigen flehst,
5Σὺ δὲ ὄρθριζε πρὸς Κύριον παντοκράτορα δεόμενος.
6und so du rein und fromm bist, so wird er aufwachen zu dir und wird wieder aufrichten deine Wohnung um deiner Gerechtigkeit willen;
6Εἰ καθαρὸς εἶ καὶ ἀληθινὸς, δεήσεως ἐπακούσεταί σου, ἀποκαταστήσει δέ σοι δίαιταν δικαιοσύνης.
7und was du zuerst wenig gehabt hast, wird hernach gar sehr zunehmen.
7Ἔσται οὖν τὰ μὲν πρῶτά σου ὀλίγα, τὰ δὲ ἔσχατά σου ἀμύθητα.
8Denn frage die vorigen Geschlechter und merke auf das, was ihr Väter erforscht haben;
8Ἐπερώτησον γὰρ γενεὰν πρώτην, ἐξιχνίασον δὲ κατὰ γένος πατέρων·
9denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unser Leben ist ein Schatten auf Erden.
9Χθιζοὶ γάρ ἐσμεν, καὶ οὐκ οἴδαμεν· σκιὰ γάρ ἐστιν ἡμῶν ἐπὶ τῆς γῆς ὁ βίος·
10Sie werden dich's lehren und dir sagen und ihre Rede aus ihrem Herzen hervorbringen:
10Ἢ οὐχ οὗτοί σε διδάξουσιν καὶ ἀναγγελοῦσι, καὶ ἐκ καρδίας ἐξάξουσι ῥήματα;
11“Kann auch ein Rohr aufwachsen, wo es nicht feucht steht? oder Schilf wachsen ohne Wasser?
11Μὴ θάλλει πάπυρος ἄνευ ὕδατος, ἢ ὑψωθήσεται βούτομον ἄνευ πότου;
12Sonst wenn's noch in der Blüte ist, ehe es abgehauen wird, verdorrt es vor allem Gras.
12Ἔτι ὂν ἐπὶ ῥίζης, καὶ οὐ μὴ θερισθῇ, πρὸ τοῦ πιεῖν πᾶσα βοτάνη οὐχὶ ξηραίνεται;
13So geht es allen denen, die Gottes vergessen; und die Hoffnung der Heuchler wird verloren sein.
13Οὕτως τοίνυν ἔσται τὰ ἔσχατα πάντων τῶν ἐπιλανθανομένων τοῦ Κυρίου· ἐλπὶς γὰρ ἀσεβοῦς ἀπολεῖται·
14Denn seine Zuversicht vergeht, und seine Hoffnung ist eine Spinnwebe.
14Ἀοίκητος γὰρ αὐτοῦ ἔσται ὁ οἶκος· ἀράχνη δὲ αὐτοῦ ἀποβήσεται ἡ σκηνή.
15Er verläßt sich auf sein Haus, und wird doch nicht bestehen; er wird sich daran halten, aber doch nicht stehenbleiben.
15Ἐὰν ὑπερείσῃ τὴν οἰκίαν αὐτοῦ, οὐ μὴ στῇ· ἐπιλαβομένου δὲ αὐτοῦ, οὐ μὴ ὑπομείνῃ·
16Er steht voll Saft im Sonnenschein, und seine Reiser wachsen hervor in seinem Garten.
16Ὑγρὸς γάρ ἐστιν ὑπὸ ἡλίου· καὶ ἐκ σαπρίας αὐτοῦ ὁ ῥάδαμνος αὐτοῦ ἐξελεύσεται.
17Seine Saat steht dick bei den Quellen und sein Haus auf Steinen.
17Ἐπὶ συναγωγὴν λίθων κοιμᾶται· ἐν δὲ μέσῳ χαλίκων ζήσεται.
18Wenn er ihn aber verschlingt von seiner Stätte, wird sie sich gegen ihn stellen, als kennte sie ihn nicht.
18Ἐὰν καταπίῃ, ὁ τόπος ψεύσεται αὐτόν· οὐχ ἑώρακας τοιαῦτα,
19Siehe, das ist die Freude seines Wesens; und aus dem Staube werden andere wachsen.”
19ὅτι καταστροφὴ ἀσεβοῦς τοιαύτη, ἐκ δὲ γῆς ἄλλον ἀναβλαστήσει.
20Darum siehe, daß Gott nicht verwirft die Frommen und erhält nicht die Hand der Boshaften,
20Ὁ γὰρ Κύριος οὐ μὴ ἀποποιήσηται τὸν ἄκακον· πᾶν δὲ δῶρον ἀσεβοῦς οὐ δέξεται.
21bis daß dein Mund voll Lachens werde und deine Lippen voll Jauchzens.
21Ἀληθινῶν δὲ στόμα ἐμπλήσει γέλωτος, τὰ δὲ χείλη αὐτῶν ἐξομολογήσεως.
22Die dich aber hassen, werden zu Schanden werden, und der Gottlosen Hütte wird nicht bestehen.
22Οἱ δὲ ἐχθροὶ αὐτῶν ἐνδύσονται αἰσχύνην, δίαιτα δὲ ἀσεβοῦς οὐκ ἔσται.

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