Isaiah 17
Baibal Olcim (Matupi Chin)Translation
Baibal Olcim (Matupi Chin)
Lutherbibel 1912
1Damasku kah olrhuh, Damasku tah khopuei lamloh a khoe coeng tih imrhong la om pawn ni ke.
1Dies ist die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufe.
2Aroer khopuei a hnoo uh te tuping ham a om pah vetih a kol thil vaengah hawt mahpawh.
2Die Städte Aroer werden verlassen sein, daß Herden daselbst weiden, die niemand scheuche.
3Ephraim lamkah hmuencak neh Damasku lamkah ram khaw kangkuen ni. Aram aka sueng te Israel ca rhoek kah thangpomnah la om ni. caempuei BOEIPA kah olphong coeng ni.
3Und es wird aus sein mit der Feste Ephraims; und das Königreich zu Damaskus und das übrige Syrien wird sein wie die Herrlichkeit der Kinder Israel, spricht der HERR Zebaoth.
4Tekah khohnin a pha vaengah Jakob kah thangpomnah tlayae vetih a pum a putsut te khaw yawih ni.
4Zu der Zeit wird die Herrlichkeit Jakobs dünn sein, und sein fetter Leib wird mager sein.
5Cangat loh canghli lamkah a coi tih a ban ah cangvuei a pawn vaengkah bangla om ni. Rapha kol kah cangmo aka yoep bangla om bal ni.
5Denn sie wird sein, als wenn einer Getreide einsammelte in der Ernte, und als wenn einer mit seinem Arm die Ähren einerntete, und als wenn einer Ähren läse im Tal Rephaim
6Tedae olive a hlinghloek vaengah a soi thaih dong panit pathum neh a thairhah dongkah pali panga a om banghui la aka yoep rhoek te om ni. Israel Pathen Yahovah kah olphong coeng ni.
6und die Nachernte darin bliebe; als wenn man einen Ölbaum schüttelte, daß zwei oder drei Beeren blieben oben in dem Wipfel, oder als wenn vier oder fünf Früchte an den Zweigen hangen, spricht der HERR, der Gott Israels.
7Tekah khohnin ah tah hlang loh amah aka saii te a uem vetih a mik loh Isreal kah aka Cim te a hmuh ni.
7Zu der Zeit wird sich der Mensch halten zu dem, der ihn gemacht hat, und seine Augen werden auf den Heiligen in Israel schauen,
8A kut saii hmueihtuk te uem voel pawt vetih, a kutdawn kah a saii Asherah neh bunglawn te khaw hmu voel mahpawh.
8und wird sich nicht halten zu den Altären, die seine Hände gemacht haben, und nicht schauen auf das, was seine Finger gemacht haben, weder auf Ascherabilder noch Sonnensäulen.
9Te khohnin ah a lunghim khopuei te thingkho a hnoo bangla a om pah ni. Israel ca rhoek mikhmuh lamloh a hnoo uh moldong te khaw khopong la poeh ni.
9Zu der Zeit werden die Städte ihrer Stärke sein wie verlassene Burgen im Wald und auf der Höhe, so verlassen wurden vor den Kindern Israel, und werden wüst sein.
10Namah kah daemnah Pathen te na hnilh tih, na lunghim lungpang te na poek pawh. Te dongah omthen thinghloe na phung cakhaw kholong thingluei lo ni na tawn eh.
10Denn du hast vergessen des Gottes deines Heils und nicht gedacht an den Felsen deiner Stärke. Darum setzest du lustige Pflanzen und legest ausländische Reben.
11Na thinghloe te hnin at dongah na hlul sak dae mincang kah na cangtii te pahoi a cuen sak dae cang som a kha hnin ah thakkhoeihnah nen ni a rhawp.
11Zur Zeit des Pflanzens wirst du sein wohl warten, daß der Same zeitig wachse; aber in der Ernte, wenn du die Garben sollst erben, wirst du dafür Schmerzen eines Betrübten haben.
12Anunae pilnam tah tuipuei kah hue a sak bangla muep hlangping uh tih, hue a sak uh. Tui rhilh kah longlonah bangla namtu kah longlonah khaw phul.
12O weh der Menge so großen Volks! Wie das Meer wird es brausen; und das Getümmel der Leute wird wüten, wie groß Wasser wüten.
13Namtu rhoek tui yet kah longlonah bangla a phul vaengah amah te a tluung tih khohla bangsang la rhaelrham. Hli toe tlang kah cangkik bangla a hloem tih humhae neh cangpalam bangla tinghil sut.
13Ja, wie große Wasser wüten, so werden die Leute wüten. Aber er wird sie schelten, so werden sie ferne wegfliehen, und wird sie verfolgen, wie der Spreu auf den Bergen vom Winde geschieht und wie einem Staubwirbel vom Ungewitter geschieht.
14Kholaeh tue vaengah mueirhih loh mincang due anih khueh voel mahpawh ke. Mamih aka rheth kah hamsum neh mamih aka poelyoe kah hmulung tah he coeng ni.
14Um den Abend, siehe, so ist Schrecken da; und ehe es Morgen wird, sind sie nimmer da. Das ist der Lohn unsrer Räuber und das Erbe derer, die uns das Unsre nehmen.
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