Markus 7
Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Meriam Mir Gospels
1Und es kamen zu ihm die Pharisäer und etliche von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren.
1Faresaio giz, a uader aotale giz, netat gedim abim Ierusalemalam.
2Und da sie sahen etliche seiner Jünger mit gemeinen (das ist ungewaschenen) Händen das Brot essen, tadelten sie es.
2Uiaba dasmer uader abara kaimeg giz areto er oare a ogog tag arub kak, uiaba mer mer.
3(Denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie waschen denn die Hände manchmal, und halten also die Aufsätze der Ältesten;
3Abelelam Faresaio giz, a Iudaia giz, nole leuer aro kak, ese nole mamoro tag ogarub kak, uiaba aule ra tonar irmirauem.
4und wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.)
4Uiaba tabarki leuer araplam, nole leuer aro kak, ese nole ogarup kak. A dordor tonar uiaba erpei, a ikerare, tanelu ogdirup, a tanelu tonar, a malil tanelu, a gaire sik.
5Da fragten ihn nun die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach den Aufsätzen der Ältesten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen?
5Faresaio giz a aotale giz abi itmer, kega, Nako mara kaimeg giz nole irmili aule giz ra tonar, epe leuer arouem a tag ogarup kak?
6Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht: “Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.
6E uiabi daratagereda, kega, Isaia mamoro uabim bes le giz perofetaem, emetu detali, kega, Abele ged ge kari naospereda uiaba mitelam, a uiaba nerkep kara muriz ge.
7Vergeblich aber ist's, daß sie mir dienen, dieweil sie lehren solche Lehre die nichts ist denn Menschengebot.
7Uiaba sagim karim esorerapare, a gaire le la tonar ereuerem lelam.
8Ihr verlasset Gottes Gebot, und haltet der Menschen Aufsätze von Krügen und Trinkgefäßen zu waschen; und desgleichen tut ihr viel.
8Uaba Ade ra gelar dekaierta, a le la tonar elele erpei.
9Und er sprach zu ihnen: Wohl fein habt ihr Gottes Gebote aufgehoben, auf daß ihr eure Aufsätze haltet.
9E uiabi daratagereda, kega, Uaba tonar Ade ra gelar dituaki, ueakai uaba tonar irmireda.
10Denn Mose hat gesagt: “Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,” und “Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.”
10Mose detager, kega, Mabi abera, a mabi apuera naospili; E dali tabara aba a apu desauersili, debele abi ipit eumilu:
11Ihr aber lehret: Wenn einer spricht zu Vater oder Mutter “Korban,” das ist, “es ist Gott gegeben,” was dir sollte von mir zu Nutz kommen, der tut wohl.
11Epe uaba detagerare, kega, Ese nerute le tabara aba, a apu detager, kega, Abele kara lu mari upinati Korabana, tonar abele, Emetu Adim ikuar;
12Und so laßt ihr hinfort ihn nichts tun seinem Vater oder seiner Mutter
12Uaba nole abi amari kak, ko nerut lu ikeli abem a apuem;
13und hebt auf Gottes Wort durch eure Aufsätze, die ihr aufgesetzt habt; und desgleichen tut ihr viel.
13Abele uaba tonar lelam, Ade ra mer dedkoli; a gaire lu mokakalam uaba ikeli.
14Und er rief zu sich das ganze Volk und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und fasset es!
14Ege E iako gaire le lakub derabgerare abim, E uiabi detagereda, kega, Uaba uridili kari asoli pako akmerem:
15Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den Menschen gemein macht.
15Nole sor lu le nerkep ge badari, umele abi dedkoli; mamoro gaire lu abi nerkeplam osmeda, abele gaire lu le dedkoli.
16Hat jemand Ohren, zu hören, der höre!
16Ese nerute le grip nagri ko asoli, debele E asoli.
17Und da er von dem Volk ins Haus kam, fragten ihn seine Jünger um dies Gleichnis.
17E metaem balu gaire le kublam, abara kaimeg giz abim eutumer tonar mer babisdarie.
18Und er sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch so unverständig? Vernehmet ihr noch nicht, daß alles, was außen ist und in den Menschen geht, das kann ihn nicht gemein machen?
18E uiabim daratagereda, kega, Nako uaba ko nole umer kak? Nako uaba nole akmer kak, nole sor lu le kem ge badari, umele le dedkoli;
19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfegt.
19Abelelam nole abara kem ge badari, mamor teibur ge, a sumez ge imuda, a leuer uridili mamor ikeroa?
20Und er sprach: Was aus dem Menschen geht, das macht den Menschen gemein;
20Edetager, kega, Abele lu lelam osmeda, abele lu le dedkoli.
21denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, gehen heraus böse Gedanken; Ehebruch, Hurerei, Mord,
21Abelelam mui le nerkeplam osmeda gaire adud dikiapor, a kogem, a eruam, a le ipit eumilu, a keserkeser,
22Dieberei, Geiz, Schalkheit, List, Unzucht, Schalksauge, Gotteslästerung, Hoffart, Unvernunft.
22A lu lag, a uit tonar, a okardar, a opelid, a erkepagau, a ezu bameli, a baospili, a paim tonar:
23Alle diese bösen Stücke gehen von innen heraus und machen den Menschen gemein.
23Abele gaire adud tonar pedali mui nerkeplam eosmeda, a le dedkoli.
24Und er stand auf und ging von dannen in die Gegend von Tyrus und Sidon; und ging da in ein Haus und wollte es niemand wissen lassen, und konnte doch nicht verborgen sein.
24E tekue ab gedelam, a nener Turo a Sidona bakeamulu. E nerute meta badari, a nole lakak nerute le abi dasmer; epe E nole umer kak ispili.
25Denn ein Weib hatte von ihm gehört, deren Töchterlein einen unsauberen Geist hatte, und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen
25Nerute kosker, abara neur nagri uit lamar, E asoli Iesu pedali, E tabakeam a Iesu ra teter ge asorgiru:
26(und es war ein griechisches Weib aus Syrophönizien), und sie bat ihn, daß er den Teufel von ihrer Tochter austriebe.
26Abele kosker Heleni kosker, Surofoiniki osmeda. E Iesui damos ko demoni imuda abara neurlam.
27Jesus aber sprach zu ihr: Laß zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht fein, daß man der Kinder Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
27Epe E abi detager, kega, Kekiam gaire uerem kem osmeda; nole abkoreb uerem ra leuer tais, a omai giz nakuarare.
28Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder.
28Kosker abi detaut, kega, Ageakar, Opole; epe omai giz deroli laulau muige gaire leuer puipi uerem giz aroem.
29Und er sprach zu ihr: Um des Wortes willen so gehe hin; der Teufel ist von deiner Tochter ausgefahren.
29E koskerim detager, kega, Abele merlam, ma bakeam; demoni emetu bakeam marara neurlam.
30Und sie ging hin in ihr Haus und fand, daß der Teufel war ausgefahren und die Tochter auf dem Bette liegend.
30Kosker tabara meta tabarki, E dasmer demoni nole akar, a abara neur uteidilu.
31Und da er wieder ausging aus der Gegend von Tyrus und Sidon, kam er an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der zehn Städte.
31E iako bakeamulu Turo a Sidona nenerlam, a Galilaia keper tabarki, eipu Dekapoli.
32Und sie brachten zu ihm einen Tauben, der stumm war, und sie baten ihn, daß er die Hand auf ihn legte.
32Uiaba abim tegared nerut lo grip batapeli, a lukluk mer; uiaba abi damos ko tabara tag abi tum ge dikmerik.
33Und er nahm ihn von dem Volk besonders und legte ihm die Finger in die Ohren und spützte und rührte seine Zunge
33E gumik abi tegared gaire lekublam, a abara neisi baur kei abara neis grip deraimilu, a mosu itu, a abara uerut itutilu;
34und sah auf gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: Hephatha! das ist: Tu dich auf!
34A kotorem egremalu, a ner batauerdelu, a abi detager, kega, Efatha, tonar abele mer, Diski.
35Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge war los, und er redete recht.
35Sobkak abara neis grip darauskilu, a abara uerut kerar detue, a E barkak mer egali.
36Und er verbot ihnen, sie sollten's niemand sagen. Je mehr er aber verbot, je mehr sie es ausbreiteten.
36E uiabim mer tigri, kega, Nole, nerute le atager kak: E sagim uiabim mer tigri, uiaba elele daratagerare abele lu.
37Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend.
37Uiaba au kase damereda, kega, E mamoro ikeroa gaire lu uridili: E gaire grip batapeli ikeli a asoli, a gaire te dabim, ko mer detaut.
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