Johannes 2
Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Meriam Mir Gospels
1Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.
1Abele gerger thri, nerute ispilu Kana Galilaiem; a Iesu ra apu pedali:
2Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.
2Uiaba Iesu a abara kaimeg giz taraisare abele aspirem.
3Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein.
3Uaina eseamulu, Iesu ra apu abi detager, kega, Uiaba nole uaina kak.
4Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
4Iesu abi detager, kega, Kosker, nako ma karim? kara kerker nole uatabaruk.
5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
5Abara apu, uiabim gaire memeg le, daratagerare, kega, Abele mer E uabi detagereda, ikerare.
6Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß.
6Peike sikis gaire baker tarpor, namer ko dirup irmili Iudaia le la tonar, tu me thri bathi absaimarsaimar.
7Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
7Iesu uiabi detagereda, kega, Tedarakeusarare abele gaire tarpor niu. Uiaba tedarakeusarare mitkarem uadarabuerare.
8Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's.
8E uiabi detagereda, kega, Ge tigrare, a ekadarare abim uetpur ra opole. Ege uiaba ekadarare.
9Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam
9Emetu uetpur ra opole tepdeskerare abele ni, depegemelu uaina, a nole umer kak nagelam, (gaire memeg le umele uiabi atatkolam,) uetpur ra opole le ispilu ereretikri,
10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten.
10A abi detager, Tonar gaire le uridili ko kekiam debe uaina dersemrare; a emetu au kase ereare, ege kebi debe uaina nakuarare: ma mena debe uaina edagili, a peirdi.
11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
11Abele degraretelu gaire Iesu ra adigir, E ikerare abele Kana ge Galilaia, a abi zorom etomelu; abara kaimeg giz abi odaratarare.
12Darnach zog er hinab gen Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger; und sie blieben nicht lange daselbst.
12Abele baruk E Kaperenaumem bakeamulu, Iesu, a abara keimer giz, a abara kaimeg giz: uiaba nole dordor gerger ab ged ge bamer.
13Und der Juden Ostern war nahe, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.
13Iudaia ra paseka maike, a Iesu bakeamulu Ierusalamem.
14Und er fand im Tempel sitzen, die da Ochsen, Schafe und Tauben feil hatten, und die Wechsler.
14E nardarare gaire le zogo meta ge, uiaba kau, a mamoe, a dibadiba eraplare, a gaire le mani eraplare emereder.
15Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische um
15E dordor kebi lager iskapsir, a uiabi adem mamuare zogo metalam, mamoe kem, a kau kem; a gaire le ra mani darapaitare, a gaire uiaba laulau dararaskilare.
16und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: tragt das von dannen und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!
16A gaire le dibadiba eraplare, E daratagerare, kega, Taisare abele gaire lu; nole ikerare kara Aba ra meta lu garap meta.
17Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.
17Abara kaimeg giz dikiaporare abele mer emeret ge detarer, kega, Au laglag abele mara meta kari irmida.
18Da antworteten nun die Juden und sprachen zu ihm: Was zeigst du uns für ein Zeichen, daß du solches tun mögest?
18Gaire Iudaia le natkartare, a abi detagerare, kega, Nalu atamelam ma keribi detomertare mama ikeli abele gaire lu?
19Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten.
19Iesu uiabim etkalu, a detaut, kega, Eogerdi abele meta, kaka iako ikeli thri gerger.
20Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in 46 Jahren erbaut; und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?
20Gaire Iudaia le detagereda, kega, Fote sikis gaire urut abele meta ikeli, nako ma ko ikeli thri gerger ge?
21(Er aber redete von dem Tempel seines Leibes.
21Ege Iesu de detaut taba gem ra meta.
22Da er nun auferstanden war von den Toten, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und der Rede, die Jesus gesagt hatte.)
22E emetu eded akaida eudelam, abara kaimeg giz dikiaporare abele mer E uiabi daratagerare: uiaba odaratarare abele Zogo mer detarer, gako nerute mer Iesu de detauter.
23Als er aber zu Jerusalem war am Osterfest, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.
23E Ierusalema ge abele uetpur ge paseka, abele gerger ge, gaire le abara nei odaratarare, abelelam uiaba dasmerare gaire abara atamelam E ikeli.
24Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht; denn er kannte sie alle
24Iesu nole tababu bamerik uiabim, abelelam E umele gaire le uridili,
25und bedurfte nicht, daß jemand Zeugnis gäbe von einem Menschen; denn er wußte wohl, was im Menschen war.
25A abelelam nole abi abkoreb nerute le ko etomereti nerute le la tonar; abelelam E umele abele gaire lu muige le la nerkep ge.
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