ΙΕΡΕΜΙΑΣ 10
Septuagint (Brenton Greek text, with Apocrypha)Original language
Septuagint (Brenton Greek text, with Apocrypha)
Lutherbibel 1912
1Ἀκούσατε τὸν λόγον Κυρίου, ὃν ἐλάλησεν ἐφʼ ὑμᾶς, οἶκος Ἰσραήλ.
1Höret, was der HERR zu euch vom Hause Israel redet.
2Τάδε λέγει Κύριος, κατὰ τὰς ὁδοὺς τῶν ἐθνῶν μὴ μανθάνετε, καὶ ἀπὸ τῶν σημείων τοῦ οὐρανοῦ μὴ φοβεῖσθε, ὅτι φοβοῦνται αὐτὰ τοῖς προσώποις αὐτῶν.
2So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten.
3Ὅτι τὰ νόμιμα τῶν ἐθνῶν μάταια· ξύλον ἐστὶν ἐκ τοῦ δρυμοῦ ἐκκεκομμένον, ἔργον τέκτονος, καὶ χώνευμα,
3Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und der Werkmeister macht Götter mit dem Beil
4ἀργυρίῳ καὶ χρυσίῳ κεκαλλωπισμένα, ἐν σφύραις καὶ ἥλοις ἐστερέωσαν αὐτά·
4und schmückt sie mit Silber und Gold und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, daß sie nicht umfallen.
5Θήσουσιν αὐτὰ, καὶ οὐ κινηθήσονται· ἀργύριον τορευτόν ἐστιν, οὐ πορεύσονται,
5Es sind ja nichts als überzogene Säulen. Sie können nicht reden; so muß man sie auch tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten: denn sie können weder helfen noch Schaden tun.
no verse 6 in this text
6Aber dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, und kannst es mit der Tat beweisen.
no verse 7 in this text
7Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Heiden? Dir sollte man gehorchen; denn es ist unter allen Weisen der Heiden und in allen Königreichen deinesgleichen nicht.
no verse 8 in this text
8Sie sind allzumal Narren und Toren; denn ein Holz muß ja ein nichtiger Gottesdienst sein.
9ἀργύριον προσβλητόν ἐστιν. Ἀπὸ Θαρσεὶς ἥξει χρυσίον Μωφὰζ, καὶ χεὶρ χρυσοχόων, ἔργα τεχνιτῶν πάντα, ὑάκινθον καὶ πορφύραν ἐνδύσουσιν αὐτά. Αἰρόμενα ἀρθήσονται, ὅτι οὐκ ἐπιβήσονται· μὴ φοβηθῆτε αὐτὰ, ὅτι οὐ μὴ κακοποιήσωσι, καὶ ἀγαθὸν οὐκ ἔστιν ἐν αὐτοῖς.
9Silbernes Blech bringt man aus Tharsis, Gold aus Uphas, durch den Meister und Goldschmied zugerichtet; blauen und roten Purpur zieht man ihm an, und ist alles der Weisen Werk.
no verse 10 in this text
10Aber der HERR ist ein rechter Gott, ein lebendiger Gott, ein ewiger König. Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Heiden können sein Drohen nicht ertragen.
11Οὕτως ἐρεῖτε αὐτοῖς, θεοὶ οἳ τὸν οὐρανὸν καὶ τὴν γῆν οὐκ ἐποίησαν, ἀπολέσθωσαν ἐκ τῆς γῆς, καὶ ὑποκάτωθεν τοῦ οὐρανοῦ τούτου.
11So sprecht nun zu ihnen also: Die Götter, die Himmel und Erde nicht gemacht haben, müssen vertilgt werden von der Erde und unter dem Himmel.
12Κύριος ὁ ποιήσας τὴν γῆν ἐν τῇ ἰσχύϊ αὐτοῦ, ὁ ἀνορθώσας τὴν οἰκουμένην ἐν τῇ σοφίᾳ αὐτοῦ, καὶ τῇ φρονήσει αὐτοῦ ἐξέτεινε τὸν οὐρανὸν,
12Er hat aber die Erde durch seine Kraft gemacht und den Weltkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.
13καὶ πλῆθος ὕδατος ἐν οὐρανῷ· καὶ ἀνήγαγε νεφέλας ἐξ ἐσχάτου τῆς γῆς, ἀστραπὰς εἰς ὑετὸν ἐποίησε, καὶ ἐξήγαγε φῶς ἐκ θησαυρῶν αὐτοῦ.
13Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel, und er zieht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus seinen Vorratskammern.
14Ἐμωράνθη πᾶς ἄνθρωπος ἀπὸ γνώσεως, κατῃσχύνθη πᾶς χρυσοχόος ἐπὶ τοῖς γλυπτοῖς αὐτοῦ, ὅτι ψευδῆ ἐχώνευσεν, οὐκ ἔστι πνεῦμα ἐν αὐτοῖς.
14Alle Menschen sind Narren mit ihrer Kunst, und alle Goldschmiede bestehen mit Schanden mit ihren Bildern; denn ihre Götzen sind Trügerei und haben kein Leben.
15Μάταιά ἐστιν ἔργα ἐμπεπαιγμένα, ἐν καιρῷ ἐπισκοπῆς αὐτῶν ἀπολοῦνται.
15Es ist eitel Nichts und ein verführerisches Werk; sie müssen umkommen, wenn sie heimgesucht werden.
16Οὐκ ἔστι τοιαύτη μερὶς τῷ Ἰακὼβ, ὅτι ὁ πλάσας τὰ πάντα, αὐτὸς κληρονομία αὐτοῦ, Κύριος ὄνομα αὐτῷ.
16Aber also ist der nicht, der Jakobs Schatz ist; sondern er ist's, der alles geschaffen hat, und Israel ist sein Erbteil. Er heißt HERR Zebaoth.
17Συνήγαγεν ἔξωθεν τὴν ὑπόστασίν σου, κατοικοῦσαν ἐν ἐκλεκτοῖς.
17Tue deinen Kram weg aus dem Lande, die du wohnest in der Feste.
18Ὅτι τάδε λέγει Κύριος, ἰδοὺ ἐγὼ σκελίζω τοὺς κατοικοῦντας τὴν γῆν ταύτην ἐν θλίψει, ὅπως εὑρεθῇ ἡ πληγή σου.
18Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will die Einwohner des Landes auf diesmal wegschleudern und will sie ängsten, daß sie es fühlen sollen.
19Οὐαὶ ἐπὶ συντρίμματί σου, ἀλγηρὰ ἡ πληγή σου· κᾀγὼ εἶπα, ὄντως τοῦτο τὸ τραῦμά σου, καὶ κατέλαβέ σε.
19Ach mein Jammer und mein Herzeleid! Ich denke aber: Es ist meine Plage; ich muß sie leiden.
20Ἡ σκηνή σου ἐταλαιπώρησεν, ὤλετο· καὶ πᾶσαι αἱ δέῤῥεις σου διεσπάσθησαν· οἱ υἱοί μου καὶ τὰ πρόβατά μου οὐκ εἰσὶν, οὐκ ἔστιν ἔτι τόπος τῆς σκηνῆς μου, τόπος τῶν δέῤῥεών μου.
20Meine Hütte ist zerstört, und alle meine Seile sind zerrissen. Meine Kinder sind von mir gegangen und nicht mehr da. Niemand ist, der meine Hütte wieder aufrichte und mein Gezelt aufschlage.
21Ὅτι οἱ ποιμένες ἠφρονεύσαντο, καὶ τὸν Κύριον οὐκ ἐζήτησαν· διατοῦτο οὐκ ἐνόησε πᾶσα ἡ νομὴ, καὶ διεσκορπίσθησαν,
21Denn die Hirten sind zu Narren geworden und fragen nach dem HERRN nicht; darum können sie auch nichts Rechtes lehren, und ihre ganze Herde ist zerstreut.
22φωνὴ ἀκοῆς ἰδοὺ ἔρχεται καὶ σειαμὸς μέγας ἐκ γῆς Βοῤῥᾶ, τοῦ τάξαι τὰς πόλεις Ἰούδα εἰς ἀφανισμὸν, καὶ κοίτην στρουθῶν.
22Siehe, es kommt ein Geschrei daher und ein großes Beben aus dem Lande von Mitternacht, daß die Städte Juda's verwüstet und zur Wohnung der Schakale werden sollen.
23Οἶδα, Κύριε, ὅτι οὐχὶ τοῦ ἀνθρώπου ἡ ὁδὸς αὐτοῦ, οὐδὲ ἀνὴρ πορεύσεται καὶ κατορθώσει πορείαν αὐτοῦ.
23Ich weiß, HERR, daß des Menschen Tun steht nicht in seiner Gewalt, und steht in niemands Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.
24Παίδευσον ἡμᾶς Κύριε, πλὴν ἐν κρίσει καὶ μὴ ἐν θυμῷ, ἵνα μὴ ὀλίγους ἡμᾶς ποιήσῃς.
24Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf daß du mich nicht aufreibest.
25Ἔκχεον τὸν θυμόν σου ἐπὶ ἔθνη τὰ μὴ εἰδότα σε, καὶ ἐπὶ γενεὰς αἳ τὸ ὄνομά σου οὐκ ἐπεκαλέσαντο, ὅτι κατέφαγον τὸν Ἰακὼβ καὶ ἐξανήλωσαν αὐτὸν, καὶ τὴν νομὴν αὐτοῦ ἠρήμωσαν.
25Schütte aber deinen Zorn über die Heiden, so dich nicht kennen, und über die Geschlechter, so deinen Namen nicht anrufen. Denn sie haben Jakob aufgefressen und verschlungen; sie haben ihn weggeräumt und seine Wohnung verwüstet.
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