Olphong
Chapter 6
Baibal Olcim (Matupi Chin)
vs Lutherbibel 1912
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Olphong 6

Baibal Olcim (Matupi Chin)
Lutherbibel 1912
1Tuca loh kutnoek parhih khuikah pakhat a ong vaengah ka hmuh. Te vaengah mulhing pali khuikah pakhat loh rhaek ol bangla ka yaak tih, “Ha lo lah,” a ti.
1Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm!
2Te vaengah marhang bok lawt ka hmuh. A soah aka ngol loh lii a pom. Rhuisam khaw anih te a paek coeng. Te dongah aka noeng longtah cet coeng tih noeng hamla om coeng.
2Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte.
3Kutnoek pabae te a ong vaengah mulhing pabae kah, “Ha lo lah,” a ti te ka yaak.
3Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm!
4Te vaengah marhang ling pakhat ha pawk tih a soah aka ngol te diklai lamkah rhoepnah te lat tih khat neh khat ngawn sak ham a paek. Te dongah anih te cunghang len a paek.
4Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.
5Kutnoek pathum te a ong vaengah a pathum nah mulhing loh, “Ha lo lah,” a ti te ka yaak. Te vaengah marhang muem pakhat lawt ka hmuh. A soah aka ngol loh a kut ah coi a pom.
5Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand.
6Te phoeiah mulhing pali lakli ah ol pakhat bangla ka yaak tih, “Cang sum at denari pakhat la, cangtun sum thum ah denari pakhat la, situi neh misurtui te khaw pat sak boeh,” a ti.
6Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!
7Kutnoek pali te a ong vaengah a pali nah mulhing kah, “Ha lo lah,” a ti ol te ka yaak.
7Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm!
8Te vaengah marhang a pol lawt ka hmuh. A sokah aka ngol tah a ming te dueknah la om tih Saelkhui loh anih te a vai. Amih te diklai pali ah pakhat sokah, thunglang neh, khokha neh, dueknah neh, diklai satlung neh ngawn hamla saithainah a paek.
8Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.
9Kutnoek panga te a ong vaengah Pathen kah olka neh te olka ham laipainah aka khueh rhoek kongah a ngawn uh kah hinglu rhoek te hmueihtuk hmuiah ka hmuh.
9Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
10Te vaengah ol ue la pang uh, “Me hil nim, hlangcim neh oltak Boeipa, diklai hman khosa rhoek taengkah kaimih thii te laitloek tih na thuung mahpawt nim,” a ti uh.
10Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11Te vaengah amih te hnikul a bok rhip a paek tih a sal puei rhoek khaw, a manuca rhoek khaw, amih vanbangla ngawn ham aka om rhoek te khaw a cup uh duela rhaih ah duem uh dae tila amih te a thui pah.
11Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie.
12Kutnoek parhuk te a ong vaengah ka sawt hatah lingluei muep hinghuen tih khomik te tlamhni mulsui bangla a mukhut la vik poeh. Hla te khaw thii bangla boeih om.
12Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut;
13Vaan kah aisi rhoek tah diklai la tla. Thaibu haengkang a voeih bangla khohli loh mat a hinghuen.
13und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird.
14Vaan tah cayol a yol bangla khum. Tlang neh sanglak boeih loh a hmuen te a phawt uh.
14Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern.
15Te vaengah diklai kah manghai rhoek long khaw, hlanglen rhoek long khaw, rhalboeipa rhoek long khaw, kuirhang rhoek long khaw, thaom rhoek long khaw, sal neh aka loeih rhoek boeih loh amamih te lungko khui neh tlang kah lungpang khuiah thuh uh.
15Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen
16Te phoeiah tlang neh lungpang te, kaimih soah ha tla lamtah ngolkhoel soah aka ngol kah maelhmai lamkah neh tuca kah kosi lamloh kaimih n'thuh dae.
16und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!
17A kosi khohnin puei ha pawk dongah ulae aka pai thai eh?,” a ti uh.
17Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?

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