ΠΡΟΣ ΡΩΜΑΙΟΥΣ
Chapter 10

ΠΡΟΣ ΡΩΜΑΙΟΥΣ

Greek New Testament: Tex…
vs Lutherbibel 1912
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ΠΡΟΣ ΡΩΜΑΙΟΥΣ 10

Greek New Testament: Textus Receptus
Lutherbibel 1912
1Ἀδελφοί, ἡ μὲν εὐδοκία τῆς ἐμῆς καρδίας καὶ ἡ δέησις ἡ πρὸς τὸν Θεὸν ὑπὲρ τοῦ Ἰσραήλ ἐστιν εἰς σωτηρίαν.
1Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für Israel, daß sie selig werden.
2Μαρτυρῶ γὰρ αὐτοῖς ὅτι ζῆλον Θεοῦ ἔχουσιν, ἀλλ᾿ οὐ κατ᾿ ἐπίγνωσιν.
2Denn ich gebe ihnen das Zeugnis, daß sie eifern um Gott, aber mit Unverstand.
3Ἀγνοοῦντες γὰρ τὴν τοῦ Θεοῦ δικαιοσύνην, καὶ τὴν ἰδίαν δικαιοσύνην ζητοῦντες στῆσαι, τῇ δικαιοσύνῃ τοῦ Θεοῦ οὐχ ὑπετάγησαν.
3Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und trachten, ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten, und sind also der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, nicht untertan.
4Τέλος γὰρ νόμου Χριστὸς εἰς δικαιοσύνην παντὶ τῷ πιστεύοντι.
4Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht.
5Μωσῆς γὰρ γράφει τὴν δικαιοσύνην τὴν ἐκ τοῦ νόμου, ὅτι ὁ ποιήσας αὐτὰ ἄνθρωπος ζήσεται ἐν αὐτοῖς.
5Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt: “Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben.”
6Ἡ δὲ ἐκ πίστεως δικαιοσύνη οὕτω λέγει, Μὴ εἴπῃς ἐν τῇ καρδίᾳ σου, Τίς ἀναβήσεται εἰς τὸν οὐρανόν; — τοῦτ᾿ ἔστι Χριστὸν καταγαγεῖν —
6Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht also: “Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?” (Das ist nichts anderes denn Christum herabholen.)
7ἤ, Τίς καταβήσεται εἰς τὴν ἄβυσσον; — τοῦτ᾿ ἔστι Χριστὸν ἐκ νεκρῶν ἀναγαγεῖν.
7Oder: “Wer will hinab in die Tiefe fahren?” (Das ist nichts anderes denn Christum von den Toten holen.)
8Ἀλλὰ τί λέγει; Ἐγγύς σου τὸ ῥῆμά ἐστιν, ἐν τῷ στόματί σου καὶ ἐν τῇ καρδίᾳ σου· τοῦτ᾿ ἔστι τὸ ῥῆμα τῆς πίστεως ὃ κηρύσσομεν·
8Aber was sagt sie? “Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen.” Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.
9ὅτι ἐὰν ὁμολογήσῃς ἐν τῷ στόματί σου Κύριον Ἰησοῦν, καὶ πιστεύσῃς ἐν τῇ καρδίᾳ σου ὅτι ὁ Θεὸς αὐτὸν ἤγειρεν ἐκ νεκρῶν, σωθήσῃ·
9Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig.
10καρδίᾳ γὰρ πιστεύεται εἰς δικαιοσύνην, στόματι δὲ ὁμολογεῖται εἰς σωτηρίαν.
10Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.
11Λέγει γὰρ ἡ γραφή, Πᾶς ὁ πιστεύων ἐπ᾿ αὐτῷ οὐ καταισχυνθήσεται.
11Denn die Schrift spricht: “Wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.”
12Οὐ γάρ ἐστι διαστολὴ Ἰουδαίου τε καὶ Ἕλληνος· ὁ γὰρ αὐτὸς Κύριος πάντων, πλουτῶν εἰς πάντας τοὺς ἐπικαλουμένους αὐτόν.
12Es ist hier kein Unterschied unter Juden und Griechen; es ist aller zumal ein HERR, reich über alle, die ihn anrufen.
13Πᾶς γὰρ ὃς ἂν ἐπικαλέσηται τὸ ὄνομα Κυρίου σωθήσεται.
13Denn “wer den Namen des HERRN wird anrufen, soll selig werden.”
14Πῶς οὖν ἐπικαλέσονται εἰς ὃν οὐκ ἐπίστευσαν; Πῶς δὲ πιστεύσουσιν οὗ οὐκ ἤκουσαν; Πῶς δὲ ἀκούσουσι χωρὶς κηρύσσοντος;
14Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? wie sollen sie aber hören ohne Prediger?
15Πῶς δὲ κηρύξουσιν ἐὰν μὴ ἀποσταλῶσι; Καθὼς γέγραπται, Ὡς ὡραῖοι οἱ πόδες τῶν εὐαγγελιζομένων εἰρήνην, τῶν εὐαγγελιζομένων τὰ ἀγαθά.
15Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht: “Wie lieblich sich die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen!”
16Ἀλλ᾿ οὐ πάντες ὑπήκουσαν τῷ εὐαγγελίῳ. Ἠσαΐας γὰρ λέγει, Κύριε, τίς ἐπίστευσε τῇ ἀκοῇ ἡμῶν;
16Aber sie sind nicht alle dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja sagt: “HERR, wer glaubt unserm Predigen?”
17Ἄρα ἡ πίστις ἐξ ἀκοῆς, ἡ δὲ ἀκοὴ διὰ ῥήματος Θεοῦ.
17So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.
18Ἀλλὰ λέγω, μὴ οὐκ ἤκουσαν; Μενοῦνγε· Εἰς πᾶσαν τὴν γῆν ἐξῆλθεν ὁ φθόγγος αὐτῶν, καὶ εἰς τὰ πέρατα τῆς οἰκουμένης τὰ ῥήματα αὐτῶν.
18Ich sage aber: Haben sie es nicht gehört? Wohl, es ist ja in alle Lande ausgegangen ihr Schall und in alle Welt ihre Worte.
19Ἀλλὰ λέγω, μὴ οὐκ ἔγνω Ἰσραήλ; Πρῶτος Μωσῆς λέγει, Ἐγὼ παραζηλώσω ὑμᾶς ἐπ᾿ οὐκ ἔθνει, ἐπὶ ἔθνει ἀσυνέτῳ παροργιῶ ὑμᾶς.
19Ich sage aber: Hat es Israel nicht erkannt? Aufs erste spricht Mose: “Ich will euch eifern machen über dem, das nicht ein Volk ist; und über ein unverständiges Volk will ich euch erzürnen.”
20Ἠσαΐας δὲ ἀποτολμᾷ καὶ λέγει, Εὑρέθην τοῖς ἐμὲ μὴ ζητοῦσιν, ἐμφανὴς ἐγενόμην τοῖς ἐμὲ μὴ ἐπερωτῶσι.
20Jesaja aber darf wohl so sagen: “Ich bin gefunden von denen, die mich nicht gesucht haben, und bin erschienen denen, die nicht nach mir gefragt haben.”
21Πρὸς δὲ τὸν Ἰσραὴλ λέγει, Ὅλην τὴν ἡμέραν ἐξεπέτασα τὰς χεῖράς μου πρὸς λαὸν ἀπειθοῦντα καὶ ἀντιλέγοντα.
21Zu Israel aber spricht er: “Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt zu dem Volk, das sich nicht sagen läßt und widerspricht.”

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