Offenbarung
Chapter 14
Lutherbibel 1912
vs Baibal Olcim (Matu…
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Offenbarung 14

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Baibal Olcim (Matupi Chin)
1Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn.
1Te phoeiah ka dan hatah Zion tlang ah tuca pai he. A taengah hlang thawng yakhat thawng sawmli thawng li om. Te rhoek ham Amah ming neh a napa ming te a tal ah a daek pah.
2Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
2Te vaengah vaan ol te tui puei ol bang neh rhaek hum ol bangla ka yaak. Te ol tah rhotoengtum rhoek kah a rhotoeng tum bangla ka yaak.
3Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
3Ngolkhoel hmai neh, mulhing pali hmai neh patong rhoek hmaiah laa thai khaw a sak uh. Tedae diklai lamkah tlan tangtae rhoek thawng yakhat thawng sawmli thawng li pawt atah tekah laa te aka rhoi thai om pawh.
4Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm;
4Amih rhoek tah oila la om uh tih aka tii pawh huta taengah om uh. Amih long tah tuca te mela a caeh akhaw a vai uh. Amih tah hlang rhoek taeng lamloh Pathen ham neh tuca thaihcuek la a lai.
5und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes.
5Amih kah olka dongah laithae om pawt tih cuemthuek la om uh.
6Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern,
6Te phoeiah vaan bangli ah aka ding puencawn pakhat ka hmuh. Dungyan olthangthen te diklai hman aka hung rhoek namtom boeih taengah khaw, pilnam koca taengah khaw, ol com ol cae taengah thui ham hang khuen.
7und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen.
7Te vaengah ol ue la, “Pathen te rhih uh lamtah amah te thangpomnah pae uh, amah kah laitloeknah tue ha pawk coeng. Te dongah, vaan neh diklai, tuitunli neh tuisih tui aka saii te bawk uh lah,” a ti.
8Und ein anderer Engel folgte nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein der Hurerei getränkt alle Heiden.
8Te phoeiah a pabae kah puencawn pakhat loh a hmaithawn tih, “Tim coeng, a Cukhalnah dongkah thinsanah misurtui te namtom boeih aka tul Babylon kho puei te tim coeng,” a ti.
9Und der dritte Engel folgte diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand,
9Puencawn a pathum bal loh amih te a hmaithawn tih ol ue neh, “Ukhaw satlung neh muei aka bawk tih a tal neh a kut ah kutnoek a dang atah,
10der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm;
10Anih long khaw Pathen kah thinsanah misurtui te a ok ni. A kosi boengloeng dongah hangcil la a thoek coeng.A cim puencawn rhoek hmai neh tuca hmaiah kat neh hmai dongah a phaep ni.
11und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen.
11Amih phaepnah hmaikhu te khaw kumhal kah kumhal la luei. Satlung neh a muei aka bawk rhoek, khat khat loh a ming dongkah kutnoek aka dang long tah khoyin khothaih a duemnah khueh pawh.
12Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum.
12Heah he Pathen kah olpaek neh Jesuh kah tangnah aka kuem hlangcim rhoek kah uehnah te om.
13Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach.
13Te phoeiah vaan lamkah ol ka yaak tih, “Tahae lamkah aka duek tih Boeipa ah aka duek rhoek tah a yoethen tila daek lah,” a ti. Thuem, Mueihla loh a thui. Te daengah ni amih kah thakthaenah lamloh a duem uh eh. Amih te a khoboe loh amih kah a vai.
14Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war eines Menschen Sohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.
14Te phoeiah khomai a bok lawt ka hmuh. Te vaengah khomai soah aka ngol te hlang capa phek la om. A lu ah sui rhuisam a khuem tih a kut dongah vin haat a pom.
15Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß: Schlag an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist dürr geworden!
15Puencawn pakhat tah bawkim lamkah ha thoeng tih khomai soah aka ngol te ol ue neh, “Cangah tue a pha coeng tih diklai cangvuei tah koh coeng, na vin te tueih lamtah at laeh,” tila a doek.
16Und der auf der Wolke saß, schlug mit seiner Sichel an die Erde, und die Erde ward geerntet.
16Khomai soah aka ngol loh a vin te diklai hmanah a thueng tih diklai tah a ah.
17Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel, der hatte eine scharfe Hippe.
17Puencawn pakhat loh vaan bawkim lamkah ha moe tih anih long khaw vin haat a pom.
18Und ein anderer Engel ging aus vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief mit großem Geschrei zu dem, der die scharfe Hippe hatte, und sprach: Schlag an mit deiner scharfen Hippe und schneide die Trauben vom Weinstock der Erde; denn seine Beeren sind reif!
18Te phoeiah puencawn pakhat loh hmueihtuk lamkah ha thoeng tih hmai soah saithainah a khueh. Te vaengah vin haat aka pom te ol ue la a khue tih, “Na vin haat te tueih lamtah diklai kah misur thaihsu te yoep laeh, misur hminkah coeng,” a ti nah.
19Und der Engel schlug an mit seiner Hippe an die Erde und schnitt die Trauben der Erde und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes.
19Te dongah puencawn loh amah kah vin te diklai la a thueng tih diklai kah misur te a yoep phoeiah tanglue Pathen kah thinsanah misur rhom khuila a sang.
20Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde durch tausend sechshundert Feld Wegs.
20Te phoeiah kho voelkah misur rhom ah a til tih misurrhom lamkah thii aka long te marhang kah kamrhui toemah phalong thawngkhat yarhuk la li.

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