Jesaja
Chapter 40
Lutherbibel 1912
vs Septuagint (Greek …
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Jesaja 40

Lutherbibel 1912Translation
Lutherbibel 1912
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
1Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott;
1ΠΑΡΑΚΑΛΕΙΤΕ παρακαλεῖτε τὸν λαόν μου, λέγει ὁ Θεός.
2redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, daß ihre Dienstbarkeit ein Ende hat, denn ihre Missetat ist vergeben; denn sie hat Zwiefältiges empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden.
2ἱερεῖς, λαλήσατε εἰς τὴν καρδίαν Ἱερουσαλήμ, παρακαλέσατε αὐτήν· ὅτι ἐπλήσθη ἡ ταπείνωσις αὐτῆς, λέλυται αὐτῆς ἡ ἁμαρτία· ὅτι ἐδέξατο ἐκ χειρὸς Κυρίου διπλᾶ τὰ ἁμαρτήματα αὐτῆς.
3Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg, macht auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm Gott!
3φωνὴ βοῶντος ἐν τῇ ἐρήμῳ· ἑτοιμάσατε τὴν ὁδὸν Κυρίου. εὐθείας ποιεῖτε τὰς τρίβους τοῦ Θεοῦ ἡμῶν.
4Alle Täler sollen erhöht werden und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was ungleich ist, soll eben, und was höckericht ist, soll schlicht werden;
4πᾶσα φάραγξ πληρωθήσεται καὶ πᾶν ὄρος καὶ βουνὸς ταπεινωθήσεται, καὶ ἔσται πάντα τὰ σκολιὰ εἰς εὐθεῖαν καὶ ἡ τραχεῖα εἰς ὁδοὺς λείας·
5denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat es geredet.
5καὶ ὀφθήσεται ἡ δόξα Κυρίου, καὶ ὄψεται πᾶσα σάρξ τὸ σωτήριον τοῦ Θεοῦ, ὅτι Κύριος ἐλάλησε.
6Es spricht eine Stimme: Predige! Und er sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.
6φωνὴ λέγοντος· βόησον· καὶ εἶπα· τί βοήσω; πᾶσα σάρξ χόρτος, καὶ πᾶσα δόξα ἀνθρώπου ὡς ἄνθος χόρτου·
7Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Geist bläst darein. Ja, das Volk ist das Gras.
7ἐξηράνθη ὁ χόρτος, καὶ τὸ ἄνθος ἐξέπεσε,
8Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; aber das Wort unsres Gottes bleibt ewiglich.
8τὸ δὲ ρῆμα τοῦ Θεοῦ ἡμῶν μένει εἰς τὸν αἰῶνα.
9Zion, du Predigerin, steig auf deinen hohen Berg; Jerusalem, du Predigerin, hebe deine Stimme auf mit Macht, hebe auf und fürchte dich nicht; sage den Städten Juda's: Siehe, da ist euer Gott!
9ἐπ᾿ ὄρος ὑψηλὸν ἀνάβηθι, ὁ εὐαγγελιζόμενος Σιών· ὕψωσον ἐν ἰσχύϊ τὴν φωνή σου, ὁ εὐαγγελιζόμενος Ἱερουσαλήμ· ὑψώσατε, μὴ φοβεῖσθε· εἰπὸν ταῖς πόλεσιν Ἰούδα· ἰδοὺ ὁ Θεὸς ὑμῶν.
10Denn siehe, der Herr HERR kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, sein Lohn ist bei ihm und seine Vergeltung ist vor ihm.
10ἰδοὺ Κύριος Κύριος μετὰ ἰσχύος ἔρχεται καὶ ὁ βραχίων μετὰ κυρίας· ἰδοὺ ὁ μισθὸς αὐτοῦ μετ᾿ αὐτοῦ καὶ τὸ ἔργον ἐναντίον αὐτοῦ.
11Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; er wird die Lämmer in seine Arme sammeln und in seinem Busen tragen und die Schafmütter führen.
11ὡς ποιμὴν ποιμανεῖ τὸ ποίμνιον αὐτοῦ καὶ τῷ βραχίονι αὐτοῦ συνάξει ἄρνας καὶ ἐν γαστρὶ ἐχούσας παρακαλέσει.
12Wer mißt die Wasser mit der hohlen Hand und faßt den Himmel mit der Spanne und begreift den Staub der Erde mit einem Dreiling und wägt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?
12Τί ἐμέτρησε τῇ χειρὶ τὸ ὕδωρ καὶ τὸν οὐρανὸν σπιθαμῇ καὶ πᾶσαν τὴν γῆν δρακί; τίς ἔστησε τὰ ὄρη σταθμῷ καὶ τὰς νάπας ζυγῷ;
13Wer unterrichtet den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn?
13τίς ἔγνω νοῦν Κυρίου, καὶ τίς αὐτοῦ σύμβουλος ἐγένετο, ὃς συμβιβᾷ αὐτόν;
14Wen fragt er um Rat, der ihm Verstand gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn die Erkenntnis und unterweise ihn den Weg des Verstandes?
14ἢ πρὸς τίνα συνεβουλεύσατο καὶ συνεβίβασεν αὐτόν; ἢ τίς ἔδειξεν αὐτῷ κρίσιν; ἢ ὁδὸν συνέσεως τίς ἔδειξεν αὐτῷ;
15Siehe, die Heiden sind geachtet wie ein Tropfen, so im Eimer bleibt, und wie ein Scherflein, so in der Waage bleibt. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.
15εἰ πάντα τὰ ἔθνη ὡς σταγὼν ἀπὸ κάδου καὶ ὡς ροπὴ ζυγοῦ ἐλογίσθησαν καὶ ὡς σίελος λογισθήσονται·
16Der Libanon wäre zu gering zum Feuer und seine Tiere zu gering zum Brandopfer.
16ὁ δὲ Λίβανος οὐχ ἱκανὸς εἰς καῦσιν, καὶ πάντα τὰ τετράποδα οὐχ ἱκανὰ εἰς ὁλοκάρπωσιν,
17Alle Heiden sind vor ihm nichts und wie ein Nichtiges und Eitles geachtet.
17καὶ πάντα τὰ ἔθνη ὡς οὐδέν εἰσι καὶ εἰς οὐθὲν ἐλογίσθησαν.
18Wem wollt ihr denn Gott nachbilden? Oder was für ein Gleichnis wollt ihr ihm zurichten?
18τίνι ὡμοιώσατε Κύριον καὶ τίνι ὁμοιώματι ὡμοιώσατε αὐτόν;
19Der Meister gießt wohl ein Bild, und der Goldschmied übergoldet's und macht silberne Ketten daran.
19μὴ εἰκόνα ἐποίησε τέκτων, ἢ χρυσοχόος χωνεύσας χρυσίον περιεχρύσωσεν αὐτόν, ὁμοίωμα κατεσκεύασεν αὐτόν;
20Desgleichen wer nur eine arme Gabe vermag, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, der ein Bild fertige, das beständig sei.
20ξύλον γὰρ ἄσηπτον ἐκλέγεται τέκτων καὶ σοφῶς ζητεῖ πῶς στήσει εἰκόνα αὐτοῦ καὶ ἵνα μὴ σαλεύητε.
21Wisset ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist's euch nicht vormals verkündigt? Habt ihr's nicht verstanden von Anbeginn der Erde?
21οὐ γνώσεσθε; οὐκ ἀκούσεσθε; οὐκ ἀνηγγέλη ἐξ ἀρχῆς ὑμῖν; οὐκ ἔγνωτε τὰ θεμέλια τῆς γῆς;
22Er sitzt auf dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; der den Himmel ausdehnt wie ein dünnes Fell und breitet ihn aus wie eine Hütte, darin man wohnt;
22ὁ κατέχων τὸν γῦρον τῆς γῆς, καὶ οἱ ἐνοικοῦντες ἐν αὐτῇ ὡς ἀκρίδες, ὁ στήσας ὡς καμάραν τὸν οὐρανὸν καὶ διατείνας ὡς σκηνὴν κατοικεῖν,
23Der die Fürsten zunichte macht und die Richter auf Erden eitel macht,
23ὁ διδοὺς ἄρχοντας ὡς οὐδὲν ἄρχειν, τὴν δὲ γῆν ὡς οὐδὲν ἐποίησεν.
24als wären sie nicht gepflanzt noch gesät und als hätte ihr Stamm keine Wurzel in der Erde, daß sie, wo ein Wind unter sie weht, verdorren und sie ein Windwirbel wie Stoppeln wegführt.
24οὐ γὰρ μὴ φυτεύσωσιν, οὐδὲ μὴ σπείρωσιν, οὐδὲ μὴ ριζωθῇ εἰς τὴν γῆν ἡ ρίζα αὐτῶν· ἔπνευσεν ἐπ᾿ αὐτοὺς καὶ ἐξηράνθησαν, καὶ καταιγὶς ὡς φρύγανα λήψεται αὐτούς.
25Wem wollt ihr denn mich nachbilden, dem ich gleich sei? spricht der Heilige.
25νῦν οὖν τίνι με ὡμοιώσατε καὶ ὑψωθήσομαι; εἶπεν ὁ ἅγιος.
26Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus? Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, daß es nicht an einem fehlen kann.
26ἀναβλέψατε εἰς ὕψος τοὺς ὀφθαλμοὺς ὑμῶν καὶ ἴδετε, τίς κατέδειξε ταῦτα πάντα; ὁ ἐκφέρων κατ᾿ ἀριθμὸν τὸν κόσμον αὐτοῦ πάντας ἐπ᾿ ὀνόματι καλέσει· ἀπὸ πολλῆς δόξης καὶ ἐν κράτει ἰσχύος αὐτοῦ οὐδέν σε ἔλαθε.
27Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber?
27Μὴ γὰρ εἶπῃς, Ἰακώβ, καὶ τί ἐλάλησας, Ἰσραήλ· ἀπεκρύβη ἡ ὁδός μου ἀπὸ τοῦ Θεοῦ, καὶ ὁ Θεός μου τὴν κρίσιν ἀφεῖλε καὶ ἀπέστη;
28Weißt du nicht? hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich.
28καὶ νῦν οὐκ ἔγνως εἰ μὴ ἤκουσας; Θεὸς αἰώνιος ὁ Θεὸς ὁ κατασκευάσας τὰ ἄκρα τῆς γῆς, οὐ πεινάσει, οὐδὲ κοπιάσει, οὐδέ ἐστιν ἐξεύρεσις τῆς φρονήσεως αὐτοῦ·
29Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden.
29διδοὺς τοῖς πεινῶσιν ἰσχὺν καὶ τοῖς μὴ ὀδυνωμένοις λύπην.
30Die Knaben werden müde und matt, und die Jünglinge fallen;
30πεινάσουσι γὰρ νεώτεροι, καὶ κοπιάσουσι νεανίσκοι, καὶ ἐκλεκτοὶ ἀνίσχυες ἔσονται·
31aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.
31οἱ δὲ ὑπομένοντες τὸν Θεὸν ἀλλάξουσιν ἰσχύν, πτεροφυήσουιν ὡς ἀετοί, δραμοῦνται καὶ οὐ κοπιάσουσι, βαδιοῦνται καὶ οὐ πεινάσουσιν.

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