ΒΑΣΙΛΕΙΩΝ Γ 20
Septuagint (Greek Old Testament), second editionOriginal language
Septuagint (Greek Old Testament), second edition
Lutherbibel 1912
1ΚΑΙ ἀμπελὼν εἷς ἦν τῷ Ναβουθαὶ τῷ Ἰεζραηλίτῃ παρὰ τῇ ἅλῳ Ἀχαὰβ βασιλέως Σαμαρείας.
1Und Benhadad, der König von Syrien, versammelte alle seine Macht, und waren zweiunddreißig Könige mit ihm und Roß und Wagen, und zog herauf und belagerte Samaria und stritt dawider
2καὶ ἐλάλησεν Ἀχαὰβ πρὸς Ναβουθαὶ λέγων· δός μοι τὸν ἀμπελῶνά σου καὶ ἔσται μοι εἰς κῆπον λαχάνων, ὅτι ἐγγίζων οὗτος τῷ οἴκῳ μου, καὶ δώσω σοι ἀμπελῶνα ἄλλον ἀγαθὸν ὑπὲρ αὐτόν· εἰ δὲ ἀρέσκει ἐνώπιόν σου, δώσω σοι ἀργύριον ἄλλαγμα ἀμπελῶνός σου τούτου, καὶ ἔσται μοι εἰς κῆπον λαχάνων.
2und sandte Boten zu Ahab, dem König Israels, in die Stadt
3καὶ εἶπε Ναβουθαὶ πρὸς Ἀχαάβ· μὴ γένοιτό μοι παρὰ Θεοῦ μου δοῦναι κληρονομίαν πατέρων μου σοί.
3und ließ ihm sagen: So spricht Benhadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber und deine besten Kinder sind auch mein.
4καὶ ἐγένετο τὸ πνεῦμα Ἀχαὰβ τεταραγμένον, καὶ ἐκοιμήθη ἐπὶ τῆς κλίνης αὐτοῦ καὶ συνεκάλυψε τὸ πρόσωπον αὐτοῦ καὶ οὐκ ἔφαγεν ἄρτον.
4Der König Israels antwortete und sprach: Mein Herr König, wie du geredet hast! Ich bin dein und alles, was ich habe.
5καὶ εἰσῆλθεν Ἰεζάβελ ἡ γυνὴ αὐτοῦ πρὸς αὐτὸν καὶ ἐλάλησε πρὸς αὐτόν· τί τὸ πνεῦμά σου τεταραγμένον καὶ οὐκ εἶ σὺ ἐσθίων ἄρτον;
5Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Benhadad: Weil ich zu dir gesandt habe und lassen sagen: Dein Silber und dein Gold, deine Weiber und deine Kinder sollst du mir geben,
6καὶ εἶπε πρὸς αὐτήν, ὅτι ἐλάλησα πρὸς Ναβουθαὶ τὸν Ἰεζραηλίτην λέγων· δός μοι τὸν ἀμπελῶνά σου ἀργυρίου· εἰ δὲ βούλῃ, δώσω σοι ἀμπελῶνα ἄλλον ἀντ᾿ αὐτοῦ· καὶ εἶπεν· οὐ δώσω σοι κληρονομίαν πατέρων μου.
6so will ich morgen um diese Zeit meine Knechte zu dir senden, daß sie dein Haus und deiner Untertanen Häuser durchsuchen; und was dir lieblich ist, sollen sie in ihre Hände nehmen und wegtragen.
7καὶ εἶπε πρὸς αὐτὸν Ἰεζάβελ ἡ γυνὴ αὐτοῦ· σὺ νῦν οὕτω ποιεῖς βασιλέα ἐπὶ Ἰσραήλ; ἀνάστηθι καὶ φάγε ἄρτον καὶ σαυτοῦ γενοῦ, ἐγὼ δὲ δώσω σοι τὸν ἀμπελῶνα Ναβουθαὶ τοῦ Ἰεζραηλίτου.
7Da rief der König Israels alle Ältesten des Landes und sprach: Merkt und seht, wie böse er's vornimmt! Er hat zu mir gesandt um meine Weiber und Kinder, Silber und Gold, und ich hab ihm nichts verweigert.
8καὶ ἔγραψε βιβλίον ἐπὶ τῷ ὀνόματι Ἀχαὰβ καὶ ἐσφραγίσατο τῇ σφραγίδι αὐτοῦ καὶ ἀπέστειλε τὸ βιβλίον πρὸς τοὺς πρεσβυτέρους καὶ τοὺς ἐλευθέρους τοὺς κατοικοῦντας μετὰ Ναβουθαί.
8Da sprachen zu ihm alle Alten und das Volk: Du sollst nicht gehorchen noch bewilligen.
9καὶ ἐγέγραπτο ἐν τοῖς βιβλίοις λέγων· νηστεύσατε νηστείαν καὶ καθίσατε τὸν Ναβουθαὶ ἐν ἀρχῇ τοῦ λαοῦ·
9Und er sprach zu den Boten Benhadads: Sagt meinem Herrn, dem König: Alles, was du am ersten entboten hast, will ich tun; aber dies kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin und sagten solches wieder.
10καὶ ἐγκαθίσατε δύο ἄνδρας υἱοὺς παρανόμων ἐξεναντίας αὐτοῦ, καὶ καταμαρτυρησάτωσαν αὐτοῦ λέγοντες· ηὐλόγησε Θεὸν καὶ βασιλέα· καὶ ἐξαγαγέτωσαν αὐτὸν καὶ λιθοβολησάτωσαν αὐτόν, καὶ ἀποθανέτω.
10Da sandte Benhadad zu ihm und ließ ihm sagen: Die Götter tun mir dies und das, wo der Staub Samarias genug sein soll, daß alles Volk unter mir eine Handvoll davon bringe.
11καὶ ἐποίησαν οἱ ἄνδρες τῆς πόλεως αὐτοῦ οἱ πρεσβύτεροι καὶ οἱ ἐλεύθεροι οἱ κατοικοῆντες ἐν τῇ πόλει αὐτοῦ, καθὼς ἀπέστειλε πρὸς αὐτοὺς Ἰεζάβελ καὶ καθὰ ἐγέγραπτο ἐν τοῖς βιβλίοις, οἷς ἀπέστειλε πρὸς αὐτούς.
11Aber der König Israels antwortete und sprach: Sagt: Der den Harnisch anlegt, soll sich nicht rühmen wie der, der ihn hat abgelegt.
12καὶ ἐκάλεσαν νηστείαν καὶ ἐκάθισαν τὸν Ναβουθαὶ ἐν ἀρχῇ τοῦ λαοῦ,
12Da das Benhadad hörte und er eben trank mit den Königen in den Gezelten, sprach er zu seinen Knechten: Schickt euch! Und sie schickten sich wider die Stadt.
13καὶ εἰσῆλθον δύο ἄνδρες υἱοὶ παρανόμων καὶ ἐκάθισαν ἐξεναντίας αὐτοῦ καὶ κατεμαρτύρησαν αὐτοῦ λέγοντες· ηὐλόγηκας Θεὸν καὶ βασιλέα· καὶ ἐξήγαγον αὐτὸν ἔξω τῆς πόλεως καὶ ἐλιθοβόλησαν αὐτὸν ἐν λίθοις, καὶ ἀπέθανε.
13Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem Königs Israels, und sprach: So spricht der HERR: Du hast ja gesehen all diesen großen Haufen. Siehe, ich will ihn heute in deine Hand geben, daß du wissen sollst, ich sei der HERR.
14καὶ ἀπέστειλαν πρὸς Ἰεζάβελ λέγοντες· λελιθοβόληται Ναβουθαὶ καὶ τέθνηκε.
14Ahab sprach: Durch wen? Er sprach: So spricht der HERR: Durch die Leute der Landvögte. Er sprach: Wer soll den Streit anheben? Er sprach: Du.
15καὶ ἐγένετο ὡς ἤκουσεν Ἰεζάβελ, καὶ εἶπε πρὸς Ἀχαάβ· ἀνάστα, κληρονόμει τὸν ἀμπελῶνα Ναβουθαὶ τοῦ Ἰεζραηλίτου, ὃς οὐκ ἔδωκέ σοι ἀργυρίου, ὅτι οὐκ ἔστι Ναβουθαὶ ζῶν, ὅτι τέθνηκε.
15Da zählte er die Landvögte, und ihrer waren zweihundertzweiunddreißig, und zählte nach ihnen das Volk aller Kinder Israel, siebentausend Mann.
16καὶ ἐγένετο ὡς ἤκουσεν Ἀχαὰβ ὅτι τέθνηκε Ναβουθαὶ ὁ Ἰεζραηλίτης, καὶ διέρρηξε τὰ ἱμάτια αὐτοῦ καὶ περιεβάλετο σάκκον· καὶ ἐγένετο μετὰ ταῦτα καὶ ἀνέστη καὶ κατέβη Ἀχαὰβ εἰς τὸν ἀμπελῶνα Ναβουθαὶ τοῦ Ἰεζραηλίτου κληρονομῆσαι αὐτόν.
16Und sie zogen aus am Mittag. Benhadad aber trank und war trunken im Gezelt samt den zweiunddreißig Königen, die ihm zu Hilfe gekommen waren.
17Καὶ εἶπεν Κύριος πρὸς Ἠλιοὺ τὸν Θεσβίτην λέγων·
17Und die Leute der Landvögte zogen am ersten aus. Benhadad aber sandte aus, und die sagten ihm an und sprachen: Es ziehen Männer aus Samaria.
18ἀνάστηθι καὶ κατάβηθι εἰς ἀπαντὴν Ἀχαὰβ βασιλέως Ἰσραὴλ τοῦ ἐν Σαμαρείᾳ, ὅτι οὗτος ἐν ἀμπελῶνι Ναβουθαί, ὅτι καταβέβηκεν ἐκεῖ κληρονομῆσαι αὐτόν.
18Er sprach: Greift sie lebendig, sie seien um Friedens oder um Streit ausgezogen!
19καὶ λαλήσεις πρὸς αὐτὸν λέγων· τάδε λέγει Κύριος· ὡς σὺ ἐφόνευσας καὶ ἐκληρονόμησας, διὰ τοῦτο τάδε λέγει Κύριος· ἐν παντὶ τόπῳ, ᾧ ἔλειξαν αἱ ὕες καὶ οἱ κύνες τὸ αἷμα Ναβουθαί, ἐκεῖ λείξουσιν οἱ κύνες τὸ αἷμα σου, καὶ αἱ πόρναι λούσονται ἐν τῷ αἵματί σου.
19Da aber die Leute der Landvögte waren ausgezogen und das Heer ihnen nach,
20καὶ εἶπεν Ἀχαὰβ πρὸς Ἠλιού· εἰ εὕρηκάς με, ὁ ἐχθρός μου; καὶ εἶπεν· εὕρηκα, διότι μάτην πέπρασαι ποιῆσαι τὸ πονηρὸν ἐνώπιον Κυρίου παροργίσαι αὐτόν.
20schlug ein jeglicher, wer ihm vorkam. Und die Syrer flohen und Israel jagte ihnen nach. Und Benhadad, der König von Syrien, entrann mit Rossen und Reitern.
21ἰδοὺ ἐγὼ ἐπάγω ἐπὶ σὲ κακὰ καὶ ἐκκαύσω ὀπίσω σου καὶ ἐξολοθρεύσω τοῦ Ἀχαὰβ οὐροῦντα πρὸς τοῖχον καὶ συνεχόμενον καὶ ἐγκαταλελειμμένον ἐν Ἰσραήλ·
21Und der König Israels zog aus und schlug Roß und Wagen, daß er an den Syrern eine große Schlacht tat.
22καὶ δώσω τὸν οἶκόν σου ὡς τὸν οἶκον Ἱεροβοὰμ υἱοῦ Ναβὰτ καὶ ὡς τὸν οἶκον Βαασὰ υἱοῦ Ἀχιὰ περὶ τῶν παροργισμάτων, ὧν παρώργισας καὶ ἐξήμαρτες τὸν Ἰσραήλ.
22Da trat der Prophet zum König Israels und sprach zu ihm: Gehe hin und stärke dich und merke und siehe, was du tust! Denn der König von Syrien wird wider dich heraufziehen, wenn das Jahr um ist.
23καὶ τῇ Ἰεζάβελ ἐλάλησε Κύριος λέγων· οἱ κύνες καταφάγονται αὐτὴν ἐν τῷ προτειχίσματι Ἰεζράελ.
23Denn die Knechte des Königs von Syrien sprachen zu ihm: Ihre Götter sind Berggötter; darum haben sie uns überwunden. O daß wir mit ihnen auf der Ebene streiten müßten! Was gilt's, wir wollten sie überwinden!
24τὸν τεθνηκότα τοῦ Ἀχαὰβ ἐν τῇ πόλει φάγονται οἱ κύνες καὶ τὸν τεθνηκότα αὐτοῦ ἐν τῷ πεδίῳ φάγονται τὰ πετεινὰ τοῦ οὐρανοῦ.
24Tue also: Tue die Könige weg, einen jeglichen an seinen Ort, und stelle die Landpfleger an ihre Stätte
25πλὴν ματαίως Ἀχαάβ, ὃς ἐπράθη ποιῆσαι τὸ πονηρὸν ἐνώπιον Κυρίου, ὡς μετέθηκεν αὐτὸν Ἰεζάβελ ἡ γυνὴ αὐτοῦ·
25und ordne dir ein Heer, wie das Heer war, das du verloren hast, und Roß und Wagen, wie jene waren, und laß uns wider sie streiten auf der Ebene. Was gilt's, wir wollen ihnen obliegen! Er gehorchte ihrer Stimme und tat also.
26καὶ ἐβδελύχθη σφόδρα πορεύεσθαι ὀπίσω τῶν βδελυγμάτων κατὰ πάντα, ἃ ἐποίησεν ὁ Ἀμορραῖος, ὃν ἐξωλόθρευσε Κύριος ἀπὸ προσώπου υἱῶν Ἰσραήλ.
26Als nun das Jahr um war, ordnete Benhadad die Syrer und zog herauf gen Aphek, wider Israel zu streiten.
27καὶ ὑπὲρ τοῦ λόγου, ὡς κατενύγη Ἀχαὰβ ἀπὸ προσώπου τοῦ Κυρίου καὶ ἐπορεύετο κλαίων καὶ διέρρηξε τὸν χιτῶνα αὐτοῦ καὶ ἐζώσατο σάκκον ἐπὶ τὸ σῶμα αὐτοῦ καὶ ἐνήστευσε καὶ περιεβάλετο σάκκον ἐν τῇ ἡμέρᾳ, ᾗ ἐπάταξε Ναβουθαὶ τὸν Ἰεζραηλίτην, καὶ ἐπορεύθη,
27Und die Kinder Israel ordneten sich auch und versorgten sich und zogen hin ihnen entgegen und lagerten sich gegen sie wie zwei kleine Herden Ziegen. Der Syrer aber war das Land voll.
28καὶ ἐγένετο ρῆμα Κυρίου ἐν χειρὶ δούλου αὐτοῦ Ἠλιοὺ περὶ Ἀχαάβ, καὶ εἶπε Κύριος·
28Und es trat der Mann Gottes herzu und sprach zum König Israels: So spricht der HERR: Darum daß die Syrer haben gesagt, der HERR sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Gründe, so habe ich all diesen großen Haufen in deine Hand gegeben, daß ihr wisset, ich sei der HERR.
29ἑώρακας ὡς κατενύγη Ἀχαὰβ ἀπὸ προσώπου μου; οὐκ ἐπάξω τὴν κακίαν ἐν ταῖς ἡμέραις αὐτοῦ, ἀλλ᾿ ἐν ταῖς ἡμέραις τοῦ υἱοῦ αὐτοῦ ἐπάξω τὴν κακίαν.
29Und sie lagerten sich stracks gegen jene, sieben Tage. Am siebenten Tage zogen sie zuhauf in den Streit; und die Kinder Israel schlugen die Syrer hunderttausend Mann Fußvolk auf einen Tag.
no verse 30 in this text
30Und die übrigen flohen gen Aphek in die Stadt; und die Mauer fiel auf die übrigen siebenundzwanzigtausend Mann. Und Benhadad floh auch in die Stadt von einer Kammer in die andere.
no verse 31 in this text
31Da sprachen seine Knechte zu ihm: Siehe, wir haben gehört, daß die Könige des Hauses Israel barmherzige Könige sind; so laßt uns Säcke um unsere Lenden tun und Stricke um unsre Häupter und zum König Israels hinausgehen; vielleicht läßt er deine Seele leben.
no verse 32 in this text
32Und sie gürteten Säcke um ihre Lenden und Stricke um ihre Häupter und kamen zum König Israels und sprachen: Benhadad, dein Knecht, läßt dir sagen: Laß doch meine Seele leben! Er aber sprach: Lebt er noch, so ist er mein Bruder.
no verse 33 in this text
33Und die Männer nahmen eilend das Wort von ihm und deuteten's für sich und sprachen: Ja dein Bruder Benhadad. Er sprach: Kommt und bringt ihn! Da ging Benhadad zu ihm heraus. Und er ließ ihn auf dem Wagen sitzen.
no verse 34 in this text
34Und Benhadad sprach zu ihm: Die Städte, die mein Vater deinem Vater genommen hat, will ich dir wiedergeben; und mache dir Gassen zu Damaskus, wie mein Vater zu Samaria getan hat. So will ich (sprach Ahab) mit einem Bund dich ziehen lassen. Und er machte mit ihm einen Bund und ließ ihn ziehen.
no verse 35 in this text
35Da sprach ein Mann unter den Kindern der Propheten zu seinem Nächsten durch das Wort des HERRN: Schlage mich doch! Er aber weigerte sich, ihn zu schlagen.
no verse 36 in this text
36Da sprach er zu ihm: Darum daß du der Stimme des HERRN nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging, fand ihn ein Löwe und schlug ihn.
no verse 37 in this text
37Und er fand einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! und der Mann schlug ihn wund.
no verse 38 in this text
38Da ging der Prophet hin und trat zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.
no verse 39 in this text
39Und da der König vorüberzog, schrie er den König an und sprach: Dein Knecht war ausgezogen mitten in den Streit. Und siehe, ein Mann war gewichen und brachte einen Mann zu mir und sprach: Verwahre diesen Mann; wo man ihn wird vermissen, so soll deine Seele anstatt seiner Seele sein, oder du sollst einen Zentner Silber darwägen.
no verse 40 in this text
40Und da dein Knecht hier und da zu tun hatte, war der nicht mehr da. Der König Israels sprach zu ihm: Das ist dein Urteil; du hast es selbst gefällt.
no verse 41 in this text
41Da tat er eilend die Binde von seinem Angesicht; und der König Israels kannte ihn, daß er der Propheten einer war.
no verse 42 in this text
42Und er sprach zu ihm: So spricht der HERR: Darum daß du hast den verbannten Mann von dir gelassen, wird deine Seele für seine Seele sein und dein Volk für sein Volk.
no verse 43 in this text
43Aber der König Israels zog hin voll Unmuts und zornig in sein Haus und kam gen Samaria.
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